Samstag 7.November 2026

1. Mai in Berlin und Hamburg weitgehend friedlich

2. Mai 2019 | Kategorie: Allgemein, Nachrichten

Foto: dts nachrichtenagentur

Berlin – Der 1. Mai ist in Berlin und Hamburg weitgehend friedlich verlaufen. 381.500 Menschen beteiligten sich an 481 Veranstaltungen und Kundgebungen des DGB, teilte die Gewerkschaft am Mittwochabend mit. Die DGB-Kundgebungen standen unter dem Motto „Europa – Jetzt aber richtig“.

In Berlin wurden am Mittwochabend mehrere Personen festgenommen, nachdem es kurzzeitig zu Flaschenwürfen im Bereich der Warschauer Straße und der Revaler Straße im Bezirk Friedrichshain gekommen war, teilte die Polizei mit. Auch anderenorts wurden vereinzelt wiedererkannte Straftäter festgenommen, so die Beamten weiter. Die meisten Demonstranten hätten sich hingegen friedlich verhalten, so die Polizei. Im Bezirk Kreuzberg, der in früheren Jahren Schauplatz von Gewaltausbrüchen zum 1. Mai war, waren wie schon in den letzten Jahren zehntausende Menschen zum sogenannten „MyFest“ auf der Straße, bei dem zahlreiche große und kleine Konzerte stattfinden und viel getrunken wird.

In Hambur g ist die „Revolutionäre 1. Mai-Demo“ mit mehreren Tausend Teilnehmern ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen. Auch sie fand unter großem Polizeiaufgebot statt. (dts Nachrichtenagentur) 

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9 Kommentare auf "1. Mai in Berlin und Hamburg weitgehend friedlich"

  1. AntiAntifa sagt:

    Völlig wahllos haben gestern Nacht in Berlin Friedrichshain linksextreme Randalierer Polizisten und Journalisten unter dem Geschrei von „Hass, Hass, Hass“ angegriffen.

    An dem von den braunen Sozialisten zum gesetzlichen Feiertag erhobenen „Tag der Arbeit“ haben vor allem rote Sozialisten, die nie einer Arbeit nachgegangen sind, ganz klar über ihre Grundmotivation Auskunft geschrien: „Hass, Hass, Hass!“ hört man die Menschenmenge schreien, während sie Flaschen auf Polizei und Journalisten wirft.

    (David Berger)

    • Tobi sagt:

      Erklär doch bitte mal was braune Sozialisten sind und vor allem was diese Sozialistisches taten.

      • AntiAntifa sagt:

        Der größte und erfolgreichste Propagandacoup der „politischen Bildung“ durch den deutschen Staat besteht wohl darin, die linksnationalistische Bewegung unter einem gewissen Reichskanzler zu einer rechtsextremistischen Veranstaltung umzudeuten.

        Nur so gelang es schließlich, den Kern der nationalSOZIALISTISCHEN Katastrophe vor einem Großteil der Bürger zu verbergen, nämlich den Sozialismus. Dabei sind hier nur die Vorzeichen anders – und selbst die unterscheiden sich nur in wenigen Buchstaben. Während die braunen Sozialisten ihren Kollektivismus mit Rasse begründen, begründen die roten Sozialisten ihren Kollektivismus mit Klasse.
        …..

      • AntiAntifa sagt:

        Allerdings war der nationale Linke Hitler in erster Linie Pragmatiker. So entschied er sich z.B. bewusst, die kapitalistisch-marktwirtschaftlichen Strukturen der Wirtschaft im Kern zu erhalten, während er auf der anderen Seite planwirtschaftlich das gesamte Land seinen Zielen unterordnen ließ. Und natürlich landeten bei Hitler auch viele rotsozialistische Geistesbrüder in den KZs, weil er bereits den leisen Verdacht auf Widerspruch eben generell nicht tolerierte. Selbst die eigenen Leute schonte Hitler bekanntermaßen nicht (Röhm-Putsch).

        …….

      • AntiAntifa sagt:

        Klar muss auch gesagt werden, dass Hitlers „Erfolg“ ohne die politische Rechte nicht denkbar gewesen wäre. Da der deutsche Konservatismus traditionell etatistisch verseucht ist, hatte es Hitler relativ leicht, den Rechten seine staatlichen Allmachtsfantasien schmackhaft zu machen. Rechte Patrioten wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg bemerkten schließlich ihren fatalen Irrtum, leider viel zu spät.

        Zurück zu dem sprachlichen Umdeutungsprojekt der „politischen Bildung“: So gelang es den Linken und Linksextremen in Deutschland, einen maximalen Abstand von Hitler und seiner zerstörerischen nationalsozialistischen Ideologie zu suggerieren. In Wirklichkeit ist dieser Abstand jedoch minimal. So gut wie alle Ideen der Linken hatte der gewisse Reichskanzler schon lange vor ihnen.

        ……

      • AntiAntifa sagt:

        …..
        Für die deutsche Rechte in Deutschland bedeutet diese Analyse schließlich, dass sie auf den oben erläuterten Propagandatrick bei jeder Gelegenheit hinweisen muss. Und natürlich gilt es, sich auf einen freiheitlich-marktwirtschaftlichen Individualismus zu besinnen – und den freiheitsfeindlichen Kollektivismus der Linken weit und entschlossen von sich zu weisen.

        Hugo Funke auf fb

        • Tobi sagt:

          Wie hat sich der Sozialismus von Hitler nun gezeigt?

          Das ist hanebüchenes Geschwafel, die NSDAP war so sozialistisch wie die DDR demokratisch, oder die AfD eine Alternative.

          • qanon sagt:

            Ist es auch Geschwafel, das jeder sich gegen BigMoney aufgelehnt hat platt gemacht wurde? Nach dem platt machen kam dann aus dem Nichts eine Zentralbank die Falschgeld statt Vollgeld bzw. echtes Geld herausgeben durfte. In der Liste der Staaten die dabei sind diese Erkenntnis zu erlangen / erlangt haben stehen Lybien, Irak, Afghanistan, Nordkorea, Venezuela.

            Noch was wegen dem NSDAP Geschwafel. Wir haben 2019, warum muß ca. 10 mal am Tag im Jahr 2019 an irgendetwas aus einem Jahrhundert hochgeholt werden, wo ich zB. noch nicht auf der Welt war. Meine Famile hat auch mit dieser Sache nix zu tum. Imn Gegensatz zB den Quandts (BMW), Reimann (Benckiser), Hopp (SAP) ua. Großgeldbesitzer in Germoney.

  2. Tobi sagt:

    Demzufolge sind große Teile der AfD folglich linksextrem.