Immer mehr Videos werden ins Internet gestellt. Yahoo will von dem Boom profitieren und sich gegen Konkurrenten positionieren.
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
Sunnyvale – Der US-Internetkonzern Yahoo hat den Videodienstleister Qwiki gekauft. Das gaben beide Unternehmen am Dienstag bekannt.
Die genauen Konditionen des Geschäfts wurden nicht enthüllt, der Preis wird jedoch vom Technikblog „AllThingsD“ auf 40 bis 50 Millionen US-Dollar geschätzt. Das erfolgreichste Produkt des Start-up-Unternehmens Qwiki ist die gleichnamige iPhone-App, die es den Nutzern erlaubt, Fotos, Musik und Videos automatisch in Kurzfilme zum Teilen umzuwandeln.
Yahoo-Chefin Marissa Meyer erhofft sich nach Ansicht von Experten durch Unternehmenskäufe wie diesen sowohl Werbekunden als auch Nutzer von den Konkurrenten Google und Facebook zurückzugewinnen. (dts Nachrichtenagentur)
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