
Foto: Peter Olexa / Pixabay
Viele Menschen träumen heutzutage von einem eigenen Blog. Hier können Sie ihre Gedanken, Erfahrungen und Leidenschaften zum Ausdruck bringen, ihre Stimme erheben und Verbindung zu Gleichgesinnten herstellen.
Doch ganz egal, ob der Blog dazu dient, Fachwissen auszutauschen, zu unterhalten oder zu Diskussionen anzuregen – aller Anfang ist in der Regel nicht einfach.
Bevor der Blog online gehen kann, gibt es nämlich einiges zu erledigen und zu planen. Und wenn er dann erst einmal online ist, geht die eigentliche Arbeit los. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 4 Schritten den eigenen Blog auf die Beine stellen können und verraten Ihnen, wie Sie den Erfolg, beispielsweise durch die Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur, steigern können.
Schritt 1: Markt- und Zielgruppenanalyse
Weltweit gibt es bereits über 600 Millionen Blogs. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie keine Chance haben, sich den Traum ebenfalls zu erfüllen. Vielmehr geht es darum, eine Nische für sich zu finden, in welcher Sie sich präsentieren wollen. Eine Marktanalyse ist hier hilfreich. Brennt Ihnen beispielsweise das Thema Umwelt unter den Fingern? Beleuchten Sie den Markt und sehen Sie sich an, wie viele Konkurrenten auf welche Weise bereits auf dem Markt agieren.
Auch mit Ihrer Zielgruppe sollten Sie sich auseinandersetzen. Auf welchen Seiten bewegt sie sich, was interessiert sie und welche Social-Media-Kanäle nutzt sie? Je gründlicher Sie in die Recherche einsteigen, desto mehr Informationen können Sie sammeln, die Ihnen später dabei helfen, erfolgreich zu sein. Denn so können Sie nicht nur das Design der Seite, sondern auch den Inhalt auf die Zielgruppe ausrichten und Backlinks kaufen, die von themenrelevanten Seiten stammen.
Schritt 2: Themenwahl
Wenn Sie noch kein bestimmtes Thema im Sinn haben, kann Ihnen die Marktanalyse Impulse geben und Nischen aufzeigen. Sie wollen bei dem Thema Umwelt bleiben? Zu jedem Thema gibt es zahlreiche Nischen und Unterthemen, die mal mehr und mal weniger gut abgedeckt sind. Gehen Sie jedoch nicht nur danach, welche Nische mehr Erfolg verspricht, sondern bedenken Sie auch Ihre Neigungen, Kenntnisse und Interessen.
Schritt 3: Design und CMS
Eine Grundvoraussetzung für den Start eines eigenen Blogs? Eine eigene Website! Hierzu gehört auch die Auswahl einer prägnanten Domain. Der Name sollte zur Seite und zum Inhalt passen und möglichst nicht zu lang sein.
Entscheiden Sie sich außerdem, welches CMS Sie einsetzen wollen. Das ist das Content-Management-System, mit dem Sie Ihre Website gestalten und verwalten können. Am beliebtesten ist WordPress mit einem Marktanteil von 64 %, aber es gibt auch zahlreiche Alternativen wie Blogger, Tumblr und andere.
Hier sind einige Tipps für die Seite:
- Passen Sie das Design auf Ihre Zielgruppe an
- Farben und Grafiken sollten zum Thema der Seite passen
- Intuitive und einfache Navigation sorgt für eine längere Verweildauer
- Die Ladezeit spielt eine wichtige Rolle, damit Nutzer die Seite nicht sofort wieder verlassen
Schritt 4: Content und Sichtbarkeit
Ihr Blog lebt von Content und hier spielen die Blogbeiträge die Hauptrolle. Aber einfach die Gedanken in einem Textblock herunterzuschreiben, ist keine gute Idee. Artikel sollten sorgfältig strukturiert und suchmaschinenoptimiert (SEO) werden. Dazu gehört unter anderem:
- Einsatz relevanter Keywords passend zum Suchvolumen
- Erfüllen einer Suchintention
- SEO-freundliche Struktur des Textes (Fragen, Bulletpoints u. a.)
- Inhalt soll zu langer Verweildauer einladen
- Qualitativ hochwertige Backlinks
Wer sich mit diesen Aspekten nicht auskennt, kann einen Experten an seine Seite holen, Kurse oder Veranstaltungen zum Thema besuchen. Vernachlässigen Sie diesen Punkt jedoch nicht, da er über Ihre Sichtbarkeit und Ihren Erfolg entscheidet.
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