Budapest – Das ungarische Parlament hat am Dienstag beschlossen, dass künftig alle Flüchtlinge in „Transitzonen“ in Grenznähe festgesetzt werden sollen.
Eine breite Mehrheit der Abgeordneten stimmte in Budapest für die Maßnahme. Die Flüchtlinge sollen demnach solange in Containersiedlungen untergebracht werden, bis eine endgültige Entscheidung in ihrem Asylverfahren getroffen wurde. Die Regelung soll sowohl für die aktuell in Ungarn lebenden als auch für alle zukünftigen Flüchtlinge gelten.
Während der Flüchtlingskrise und nach dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz waren „Transitzonen“ auch in Deutschland im Gespräch gewesen. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



Budapest – Das ungarische Parlament hat für ein Notstandsgesetz gestimmt, welches das Parlament in der Corona-Krise faktisch entmachtet. Das Gesetz wurde am ...
Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) haben sich am Sonntag auf die gemeinsame Forderung zur ...
Berlin – Die große Koalition hat sich nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière im Grundsatz auf die Einrichtung von Transitzonen geeinigt. ...
Budapest – In Ungarn wird seit 6 Uhr ein neues Parlament gewählt. Knapp 8,3 Millionen Wahlberechtigte sind dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. ...
Karlsruhe – Der als mögliche Kontaktperson des Berliner Terrorverdächtigen Anis Amri festgenommene 40-jährige Tunesier kommt wieder frei. Gegen ihn werde kein Haftbefehl ...
Straßburg – Das EU-Parlament hat die umstrittene Reform des Urheberrechts ohne Änderungen auf den Weg gebracht. 348 Abgeordnete stimmten am Dienstag in ...
Ljubljana – Das slowenische Parlament hat angesichts des Flüchtlingsandrangs grünes Licht für den Einsatz des Militärs gegeben. 66 Abgeordnete votierten für eine ...
Berlin – Neun Monate nach dem verheerenden Terroranschlag mit einem Lkw auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz sind die Opfer mit insgesamt ...
Berlin – Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist eine mögliche Kontaktperson des verstorbenen Terrorverdächtigen Anis Amri vorläufig festgenommen ...
Berlin – Flüchtlinge in Erstaufnahmelagern sollen künftig häufiger Sachleistungen anstatt von Bargeld erhalten. Darauf einigte sich die Koalition in der Nacht zum ...
Warschau – Das polnische Parlament hat am Donnerstag ein umstrittenes Gesetz zur Reform der Justiz des Landes verabschiedet. Die Abgeordneten der Regierungspartei ...














