Berlin – Flüchtlinge in Erstaufnahmelagern sollen künftig häufiger Sachleistungen anstatt von Bargeld erhalten. Darauf einigte sich die Koalition in der Nacht zum Montag in einer Sondersitzung zur Flüchtlingskrise.
Die Kapazität der Erstaufnahmelager wird auf 150.000 winterfeste Plätze ausgebaut. Der Aufenthalt dort soll höchstens sechs Monate dauern.
Weitere Maßnahmen betreffen unter anderem die Bundespolizei, die innerhalb von drei Jahren um 3.000 Stellen verstärkt werden soll.
Länder und Kommunen sollen im nächsten Jahr für die Versorgung von Flüchtlingen drei Milliarden Euro zusätzlich bekommen. Weitere drei Milliarden plant der Bund für eigene Aufgaben betreffend der Flüchtlinge ein.
Die Liste der sicheren Herkunftsländer wird zudem um Albanien, Montenegro und das Kosovo erweitert. (dts Nachrichtenagentur/red)

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