Skopje – An der griechisch-mazedonischen Grenze haben sich tumultartige Szenen abgespielt.
Hunderte Flüchtlinge versuchten, einen mit Stacheldraht versehenen Grenzzaun aufzubrechen, was zwischenzeitlich auch gelang.
Auf der anderen Seite standen rund hundert mazedonische Grenzbeamte.
Derweil sitzen im Auffanglager Idomeni auf der griechischen Seite mehr als 6.000 Menschen fest, Platz gibt es dort aber nur für etwa 1.500. Auch die Versorgungssituation wird immer schwieriger. Viele Flüchtende haben kein Zelt oder einen anderen Unterschlupf.
Mazedonien hatte angekündigt, pro Tag nur noch 300 Flüchtlinge über die Grenze zu lassen. (dts Nachrichtenagentur/red)
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Richtiges und wichtiges Signal, bitte genauso weiterhin handhaben. Vernünftige Tageskontingente & Durchlass nur für tatsächlich Schutzbedürftige, die das auch bei entsprechender Prüfung nachweisen können. Mit jedem Tag mehr Druck auf dem eigenen Kessel werden dann auch die griechischen Durchwinker sehr schnell zum Handeln gezwungen. Und bitte ebenso verfahren, wenn demnächst die Ausweichroute über den Stiefel (scheinbar) attraktiv wird, mal schauen wie lange die italienischen Politiker dann noch Ihren „vorbildlichen“ Umgang mit den Flüchtlingen, nämlich auch hier das möglichst schnelle Durchwinken, bejubeln. Und wenn diese Bilder um die Welt gehen, kombiniert mit raschen und konsequenten Abschiebungen, dann wird es sich so mancher Perspektiv-Verbesserer ganz genau überlegen, ob der Weg sich lohnt. Nicht die Flüchtlinge haben zu entscheiden, wann & von wem die Grenzen überschritten werden dürfen!