
Zuständig für den Landkreis SÜW und die Stadt Landau: Die Gemeindeschwestern plus Ute Wingerter, Patricia Niederer und Barbara Bouché (v.l.).
Foto: KV SÜW
SÜW. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ist es für die Fachkräfte der Gemeindeschwesterplus sehr schwierig den Kontakt zu den Senioren im Landkreis Südliche Weinstraße aufrecht zu erhalten oder aufzunehmen.
Weder Hausbesuche noch Sprechstunden sind derzeit möglich. Dennoch sind sie aber weiterhin für die Senioren da. So besteht die Möglichkeit sich telefonisch oder auch per E-Mail mit der zuständigen Gemeindeschwesterplus in Verbindung zu setzen. Sei es um Probleme zu besprechen, Hilfen zu organisieren oder einfach nur mal zum Reden.
„Gerade die Einsamkeit ist zurzeit für viele Senioren ein großes Problem und wichtiges Thema. Deshalb bin ich froh, dass unsere Gemeindeschwestern weiterhin den Kontakt zu den Senioren halten und bei Problemen oder Anliegen unterstützen“, betont Landrat Dietmar Seefeldt.
Die Gemeindeschwestern richten an die Senioren die Bitte, unnötige Kontakte zu vermeiden und die jeweils geltenden Vorgaben und Abstandsregeln zu beachten. Bei Fragen und aufkommenden Problemen sollten die Senioren telefonisch Kontakt aufnehmen.
Sobald es für die Arbeit der Gemeindeschwesterplus Lockerungen gibt, das heißt Hausbesuche wieder möglich sind, wird über die Tagespresse und die Amts- und Mitteilungsblätter informiert.
Kontaktdaten der Fachkräfte der Gemeindeschwesterplus für die Verbandsgemeinden:
VG Annweiler und VG Bad Bergzabern: Ute Wingerter, 0176/ 11 92 92 50 oder gemeindeschwester.plus@sozialstation-suew.de
VG Edenkoben, VG Herxheim und VG Offenbach: Patricia Niederer,
0176/ 11 98 90 77 oder gemeindeschwester.plus@sozialstation-ahz.de
VG Landau-Land: Barbara Bouché, 0159/ 04 02 07 88 oder gemeindeschwester.plus@sozialstation-landau.de
VG Maikammer: Stephanie Rößler, 06321 855 14 18 oder gemeindeschwester-plus@neustadt.eu

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