Donnerstag, 20. Juni 2024

Stadt Bad Dürkheim setzt sich für urbane Sicherheit ein: Teilnahme an Phase II des Vorhabens „Urbane Sicherheit“

21. Mai 2024 | Kategorie: Kreis Bad Dürkheim

Harald Brock (Leiter der Polizeidirektion Neustadt a.d.W.), Florian Moritz (Leiter der Ordnungsbehörde von Bad Dürkheim) und Bürgermeisterin Natalie Bauernschmitt bei der Kick-Off Veranstaltung zur Phase II des Vorhabens „Urbane Sicherheit“ im Innenministerium Mainz (v.l.n.r.)
Quelle: Stadt Bad Dürkheim

Bad Dürkheim. Die Stadt Bad Dürkheim gibt ihre Teilnahme an Phase II des Vorhabens „Urbane Sicherheit“ bekannt. Seit 2021 ist Bad Dürkheim Mitglied dieses bedeutenden Projekts des rheinland-pfälzischen Innenministeriums, das neue Formen und Strukturen der Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Sicherheit und Stadtentwicklung erprobt.

Die Themenfelder wurden bei einer Kick-Off Veranstaltung im April im Innenministerium in Mainz gesetzt.

Bad Dürkheim war bereits in der ersten Phase des Projekts aktiv beteiligt und hat maßgeblich dazu beigetragen, konkrete Handlungsbedarfe zu identifizieren, Maßnahmen zu entwickeln und Erfahrungen auszutauschen. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit bildete einen wichtigen Grundstein für die Fortführung der gemeinsamen Arbeit in Phase II.

Neben den bereits beteiligten Städten Bad Dürkheim, Mainz und Trier nehmen nun auch drei weitere Modellstädte – Pirmasens, Speyer und Neuwied – aktiv an dem Vorhaben teil. „Wir sind stolz darauf, weiterhin unsere Expertise einbringen zu können und gemeinsam mit den anderen Modellstädten an der Förderung urbaner Sicherheit zu arbeiten“, freut sich Bürgermeisterin Natalie Bauernschmitt.

Im April nahm sie zusammen mit Florian Moritz, Leiter der Ordnungsbehörde, an der Kick-off Veranstaltung für Phase II des Projekts im Innenministerium in Mainz teil. Diese Veranstaltung markierte den Startschuss für die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit.

In der zweiten Phase des Projekts „Urbane Sicherheit“ liegt der Fokus auf der Erprobung und Umsetzung konkreter Lösungen für identifizierte Handlungsbedarfe in den Bereichen Veranstaltungssicherheit und Gestaltung sicherer öffentlicher Räume.

Dabei wird weiterhin auf die Vernetzung, den Wissenstransfer und den Erfahrungsaustausch zwischen den beteiligten Städten gesetzt. „Die erfolgreiche Zusammenarbeit in Phase I hat gezeigt, dass durch gemeinsame Anstrengungen konkrete Lösungen für die Sicherheit in der Stadt entwickelt werden können“, hebt Ordnungsamtsleiter Florian Moritz hervor. Die zweite Phase des Projekts ist bis Ende 2025 geplant.

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