Dienstag, 23. Juli 2024

Österreichs Verteidigungsminister Doskozil appelliert an Deutschland

27. Juni 2017 | Kategorie: Nachrichten, Politik, Politik Ausland
Hans Peter Doskozil. Foto: dts Nachrichtenagentur

Hans Peter Doskozil.
Foto: dts Nachrichtenagentur

Wien  – Österreich hat vor einer stärkeren Präsenz von türkischen Soldaten bei Nato-Einsätzen auf dem Balkan gewarnt und gleichzeitig an Deutschland appelliert, beim Engagement nicht nachzulassen. 

„Wir sehen auf dem Balkan eine schleichende Islamisierung. Ich betrachte diese Entwicklung mit großer Sorge“, sagte Österreichs Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil der „Welt“.

Das Gewicht der EU auf dem Balkan schwinde, während die Türkei und Saudi-Arabien ihren Einfluss ausbauten. Doskozil weiter: „Ankara wird im Kosovo, Bosnien, Albanien und auch in Serbien immer einflussreicher. Es wäre wegen dieser Entwicklung aus meiner Sicht nicht vertretbar, dass die Türkei im Rahmen von Nato-Einsätzen demnächst möglicherweise immer mehr Truppen am Balkan stellen wird.“

Ein solches Übergewicht könne nicht im Interesse der Europäer liegen. Doskozil forderte von der deutschen Bundesregierung, sich weiterhin am Balkan militärisch zu engagieren: „Deutschland und andere Staaten dürfen in ihrem Engagement am Balkan nicht nachlassen, damit das Gleichgewicht der Kräfte und die Stabilisierung der Demokratie in der Region nicht gestört werden.“

Hintergrund: Österreich, das selbst nicht der Verteidigungsallianz angehört, ist derzeit im Rahmen der so genannten Partnerschaft für den Frieden mit etwa 700 Soldaten in Nato-Einsätzen auf dem Balkan vertreten.

Da Ankara aber wegen Kritik aus Wien an der Politik des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine weitere Teilnahme Österreichs an den Partnerschaftsprogrammen blockiert, könnte die Zahl langfristig zurückgehen und die Lücke von anderen Staaten ausgefüllt werden müssen.

(dts Nachrichtenagentur)

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2 Kommentare auf "Österreichs Verteidigungsminister Doskozil appelliert an Deutschland"

  1. Johannes Zwerrfel sagt:

    „Wir sehen auf dem Balkan eine schleichende Islamisierung. Ich betrachte diese Entwicklung mit großer Sorge“, sagte Österreichs Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil
    ————
    Stimmt.
    Aber nicht nur auf dem Balkan.
    Auch bei uns.

    ————————–
    Zehn Wahrheiten über den Islam

    1. Der Islam ist das Beste für Fortschritt, Wohlstand und Menschenrechte. Das erkennen wir an den Flüchtlingsströmen aus dem Westen, die alle in die arabisch-muslimische Welt wollen, weil es sich nirgendwo besser leben lässt.

    2. Der Islam ist gut für Frauen. Das erkennen wir an dem großen Einfluss, den Frauen in muslimischen Gesellschaften ausüben.

    3. Der Islam ist tolerant. Das erkennen wir an der Begeisterung von Juden, Christen und Atheisten für den staatlich geförderten Bau von Synagogen, Kirchen und neutralen Diskussionsforen in der arabisch-muslimischen Welt.

    4. Der Islam ist gut für die Persönlichkeitsentwicklung. Das erkennen wir an der ruhigen, ausgeglichenen und bescheidenen Art von Muslimen in aller Welt, vor allem in Deutschland.

    5. Der Islam hat nichts mit Terrorismus zu tun. Das erkennen wir daran, dass sich fast alle praktizierenden Terroristen auf das Judentum, das Christentum und den Buddhismus berufen, sich aber noch nie ein Terrorist auf den Islam berufen hat.

    6. Der Koran ist gewaltfrei. Das erkennen wir daran, dass wir beim noch so gründlichen Lesen des Korans keine einzige Passage finden, die zu Mord, Gewalt oder Verfolgung Andersdenkender aufruft.

    7. Der Islam ist gewaltfrei. Das erkennen wir an einer 1.400 Jahre währenden Geschichte friedlicher Ausbreitung durch idealen herrschaftsfreien Diskurs, philosophische Argumentation und unaufdringliche Überzeugungsarbeit.

    8. Der Islam ist das Beste für die Wissenschaft. Das erkennen wir an, äh, zahllosen Nobelpreisen für Physiker, Chemiker und Mediziner islamischer Herkunft und an der Tatsache, dass so viele Menschen aus dem Westen um die Aufnahme in den Kliniken islamischer Länder betteln, wenn es ihnen schlecht geht.

    9. Der Islam ist das Beste für die Umwelt. Das erkennen wir an den blühenden Landschaften der arabisch-muslimischen Welt. Während in Israel nur Kakteen wachsen, ist der Wüstensand rund um Israel einem Paradies gewichen, da alle Öleinnahmen verantwortungsvoll und ökologisch sinnvoll investiert wurden.

    10. Der Islam ist das Beste für alle Menschen. Das erkennen wir daran, dass man Juden, Christen und Buddhisten mit Gewalt davon abhalten muss, zum Islam zu konvertieren, während eine mit keinem Hindernis verbundene Konversion vom Islam zu einer anderen Religion niemand in den Sinn kommen würde.

    So, liebe Leser, funktioniert angewandte Logik. Wenn Sie diese Schlussverfahren fehlerfrei und ohne Erröten praktizieren können, dann steht Ihrem Aufstieg als linksgrüner Politiker, Beamter, Richter, Journalist oder Unternehmer nichts im Wege.

    Netzfund

  2. Johannes Zwerrfel sagt:

    +++ Pressemitteilung +++

    Amerikanische Forscher warnen vor Islamisierung Europas!

    Die Studie des amerikanischen Forschungsinstituts „Pew Research Center“ mit Sitz in Washington beschreibt aktuell in der „FAZ“ Szenarien für den Zuzug nach Europa. Sie prognostiziert dabei: „Der Anteil der Muslime an der Bevölkerung wird in jedem Fall steigen – womöglich sogar extrem.“ Je nach Projektion von 4,9 Prozent im Jahr 2016 auf 7,4 bis 14 Prozent 2050. Der Rekordzuzug nach Europa wird demnach auch in der Zukunft anhalten. Der Anteil von Moslems bei der Zuwanderung betrug in Deutschland zuletzt sogar 86 Prozent. Hielte dieser Zuzug an, würde der Anteil der Muslime von 6,1 im Jahr 2016 auf 20 Prozent im Jahr 2050 steigen.

    Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion und Fraktionsvorstandmitglied, André Wendt:

    „Noch 2013 stellte die Bundesregierung ihren Migrationsbericht im Kontext mit der Aussage ‚die Islamisierung Deutschlands ist eine Mär‘ vor. Und im Bundestag verteidigte 2016 die Kanzlerin trotzig ihre falsche ‚Flüchtlingspolitik‘ mit der Aussage: ‚Deutschland wird Deutschland bleiben!“

    Immer wieder wird der AfD in diesem Zusammenhang von ALLEN Altparteien wahlweise vorgeworfen, Ängste zu schüren, Panik zu verbreiten oder schlicht ‚Fake News‘ in die Welt zu setzen. Diese Studie belegt nun erneut, dass wir leider recht hatten und aktuell auch haben. Viel lieber wäre mir allerdings, dem wäre nicht so.

    Die AfD wird auch künftig weiterhin mit aller Kraft dafür eintreten, dass unsere Kinder und Enkelkinder innerhalb unserer Kultur, Traditionen und Lebensgewohnheiten in Freiheit und unter dem Aspekt der Gleichberechtigung der Frau leben können. Es wird ein schwerer Kampf, der nur mit einer um 180 Grad geänderten Asyl- und Einwanderungspolitik zu gewinnen ist.“

    Andreas Harlaß
    Pressesprecher

    AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag
    Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
    01067 Dresden