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Teheran – Der Iran untersucht zwei Zwischenfälle im Golf von Oman, bei denen zwei Öltanker von Reedereien aus Deutschland und Norwegen offenbar angegriffen worden sind.
Mehrere Expertenteams seien mit Hubschraubern über das Seegebiet geflogen, in dem es Explosionen gegeben habe, berichten mehrere iranische Medien. Die Rettungsteams hätten 44 Seeleute von den Schiffen evakuiert und sie in den Hafen der iranischen Stadt Bandar-e Dschask gebracht.
Die norwegische Reederei Frontline habe mittlerweile bestätigt, dass ihr Öltanker „Front Altair“ in Flammen gestanden hätte, berichtet der arabische Nachrichtensender Al Jazeera. Die Hamburger Reederei Bernhard Schulte Shipmanagement des zweiten Öltankers „Kokuka Courageous“ teilte mit, dass die 21 Besatzungsmitglieder das Schiff verlassen hätten, nachdem es nach einem mutmaßlichen Angriff beschädigt worden sei.
Das Schiff sei etwa 14 Seemeilen, was etwa 26 Kilometern entspricht, von der iranischen Küste entfernt gewesen. (dts Nachrichtenagentur)

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