Montag, 14. Oktober 2019

Nach WhatsApp-Übernahme: SPD dringt auf scharfe Datenschutzregeln

22. Februar 2014 | noch keine Kommentare | Kategorie: Politik

WhatsApp wurde von Facebook „geschluckt“ – ein gigantischer Daten-Pool?
Foto: Licht

Berlin  – Nach der Übernahme des Mitteilungsdienstes WhatsApp durch Facebook dringt die SPD auf scharfe Datenschutzregeln.

„Wir müssen über den politischen Weg ein hohes Datenschutz-Niveau sicherstellen“, sagte der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lars Klingbeil, „Handelsblatt-Online“. „Es geht um klare Regeln und die Durchsetzung dieser Regeln auch gegenüber internationalen Konzernen, die in Deutschland und Europa agieren.“

Hier seien in den vergangenen Jahren insgesamt zu wenige Anstrengungen unternommen worden. „Das müssen wir ändern.“

Mit Blick auf WhatsApp regte Klingbeil einen Wechsel des Dienstes an. „Jeder Nutzer sollte sich sehr genau über die Datenschutz-Standards seiner genutzten Apps und Plattformen informieren und sich gegebenenfalls nach sicheren Alternativen umsehen“, sagte der SPD-Politiker. „Wir müssen die Nutzer hier stärker sensibilisieren.“  (dts Nachrichtenagentur)

Print Friendly, PDF & Email
Zur Startseite

Zu den Kommentaren

Abonnieren Sie auch unseren Pfalz-Express-Kanal bei YouTube

Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

Schreibe einen Kommentar

Beachten Sie unsere Kommentarregeln! (Hier klicken)

Die maximale Textlänge beträgt 800 Zeichen.
Links sind künftig in den Kommentaren nicht mehr gestattet.

Pfalz-Express ist keine Plattform für Beleidigungen, Anschuldigungen und falsche Tatsachenbehauptungen. Wir ersuchen um sachliche und themenrelavante Beiträge. Unterlassen Sie Beleidigungen, Aufforderung zu Straftaten, Unterstellungen, Anschuldigungen oder allgemeine Verunglimpfung von Personen oder Gruppen!

Ihr Pfalz-Express-Team

Directory powered by Business Directory Plugin