
Rund 80 Hinweis- und Verkehrsschilder hat der als „Fassadenschmierer“ bekannt gewordene Landauer mit Plakaten beklebt.
Foto: ld
Landau. Der als „Plakatekleber“ bzw. „Fassadenschmierer“ bekannt gewordene Landauer, der unter anderem zahlreiche Verkehrs- und Hinweisschilder im Stadtgebiet mit Plakaten beklebt und schwer beschädigt hat, wurde am 23. März zu 2 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt.
Noch am selben Tag hat die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Bauhof des Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau damit begonnen, erste Hinweistafeln und Wegweisschilder von den Plakaten zu säubern und die beklebten verkehrsrelevanten Verkehrszeichen auszutauschen.
Da der Mann zum Anbringen der Plakate einen Klebstoff verwendet hat, der die reflektierenden Folien der Verkehrsschilder angreift, sind diese nicht mehr zu reinigen und müssen ausgetauscht werden.
Hinweisschilder ohne Folienüberzug können weitestgehend gesäubert werden. Die Arbeiten gehen sukzessive voran und sollen schnellstmöglich abgeschlossen werden. (ld)
Gefällt Ihnen unsere Zeitung?
Fügen Sie den Pfalz-Express als bevorzugte Quelle bei Google hinzu. So verpassen Sie keine wichtigen Nachrichten aus der Region.
⭐ Bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Diesen Artikel drucken



Landau. Der als „Fassadenschmierer“ bekannt gewordene Landauer, der sich mittlerweile vor allem auf das Bekleben von Häuserfassaden sowie Verkehrs- und Hinweisschildern mit ...
Landau. Das Landgericht Landau hat heute (24. März) sein Urteil gegen den als „Plakatekleber“ bzw. „Fassadenschmierer“ bekannt gewordenen Landauer verkündet. Der Mann, ...
Landau. Hinweisschilder zur Landesgartenschau fehlen- hier muss nachgebessert werden. Das Thema wurde auch im Landauer Stadtrat zur Sprache gebracht. Geplant ist nun, ...
Landau. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. Das wusste schon der alte Schiller, und ...
Landau. Vorbild Landau! Eine Delegation der Stadtverwaltung Limburg an der Lahn um Bürgermeister Dr. Marius Hahn war jetzt für einen fachlichen Austausch ...
SÜW – Ab Ende der 38. Kalenderwoche (ab 21. September) bis voraussichtlich Ende Oktober werden alle Glassammelplätze im Landkreis mit neuen Altglassammelbehältern ...
Büchelberg – Ein betrunkener LKW-Fahrer hat am Montagnachmittag eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Später fuhr er sich auf der Kreisstraße 16 fest. ...
Landau. Ein Piktogramm, bestehend aus zwei Erwachsenen und einem Kind, darunter der Schriftzug „Familienbereich“: Ab sofort machen im Landauer Ostpark Schilder darauf ...
Kandel – Am ersten „Innenstadtforum im Kultursaal der Stadthalle beteiligten sich etwa 40 Bürger. Mit dem Städteförderungsprogramm „Aktive Stadt“ geht es darum, Kandel in ...
Landau. Der Verein SV Landau West hat sich vor 18 Monaten ein verbindliches Jugendkonzept für die fußballerische Ausbildung von Jugendlichen auferlegt. In ...
Landau. Wie der AfD-Kreisverband Südliche Weinstraße am 22. Februar mitgeteilt hat, sind seit einigen Tagen gefälschte AfD-Wahlplakate in Landau aufgetaucht. Die Plakate ...
Landau. Sie sind das Erste, was jeder Besucher der Stadt Landau zu Gesicht bekommt: Die Stadtbegrüßungstafeln. Die im Jahr 1991 an insgesamt ...













Wie aus einem anderen Medium, welches in der Pfalz gelesen wird, erfährt man, dass der Herr Plakatekleber aus seiner Verurteilung exakt NICHTS gelernt hat. Einige Tage NACH seiner Verurteilung, zu der bereits seitens seiner Anwältin Revision eingelegt wird, wurden die neuen Plakatständer an den Ortseingängen bei Landau erneut beklebt. Daraufhin hat der Leiter der Stadtwerke sie Erneuerung der beschädigten Schilder eingestellt, bis er Mann hinter Schloss und Riegel sitzt, was noch einige Zeit dauern kann.
Somit hat er für mich bewiesen, dass er Uneinsichtig und lernresistent, somit nicht resozialisierbar, ist. Er gehört m.E. unter dauerhafter psychiatrische Betreuung, und somit in die Landeck.
Nach meiner Meinung ist die Haftstrafe unangemessen und übertrieben. Sie soll lediglich zum Ausdruck bringen, welche Macht der Staatsapparat über die Menschen hat. Mir kommt das vor wie die Androhung von Beugungshaft wegen einem Strafzettel im Wert von 5 Euro oder ähnliches.
Mich würden die Gesichter von jenen, die an dem Urteil mitgewirkt haben interessieren, wenn sie von Ihren hohen Rössern heruntergeholt werden, beim Arbeitsamt vorsprechen müssen und als hilfreiche Maßnahme auf einen Grundlehrgang für Microsoft Office geschickt werden.
Das kann diesen weltfremden Gutmenschen und Wächtern unserer Gesellschaft aber nicht passieren, weil diese in der Regel beamtet sind und solche alltägliche Situationen nicht kennen.