Berlin – Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Donnerstag in Berlin auf eine Senkung des Rundfunkbeitrags um 48 Cent von 17,98 Euro auf 17,50 Euro im Monat geeinigt.
Der Beitrag, der für ARD, ZDF und Deutschlandradio erhoben wird, muss seit 2013 nicht mehr pro Gerät, sondern pro Wohnung gezahlt werden. Durch diese flächendeckende Erhebung wird mit Mehreinnahmen gerechnet.
Damit die Senkung wirksam werden kann, müssen die Länderparlamente noch einer Änderung der Rundfunkstaatsverträge zustimmen. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken


Berlin – Die FDP fordert eine Senkung des Rundfunkbeitrags. „Der erneute Überschuss, diesmal gut eine halbe Milliarde Euro, macht deutlich, dass der ...
Berlin – Union und SPD haben sich auf eine Erbschaftsteuerreform geeinigt. Das teilte das Bundesfinanzministerium mit. Die Einigung sieht unter anderem vor, ...
Berlin – Bund und Länder haben sich auf Eckpunkte für eine Reform der Grundsteuer geeinigt. Man strebe ein Modell an, das eine ...
Brüssel – Die EU-Kommission und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt haben im Streit um die Pkw-Maut eine Einigung erzielt. Dobrindt und die EU-Verkehrskommissarin Violeta ...
Berlin – Union und SPD wollen für den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung eine Obergrenze von 20,0 Prozent bis zum Jahr 2025 festschreiben. ...
Berlin – Laut einer Umfrage finden es 54 Prozent der Bundesbürger grundsätzlich in Ordnung, wenn die Linkspartei einen Ministerpräsidenten stellt. Das Forsa-Institut ...
Berlin – Die Lufthansa und Air Berlin haben sich offenbar auf einen Kaufvertrag für große Teile der insolventen Fluggesellschaft geeinigt. Für Donnerstagmittag ...










