Dienstag, 11. August 2020

Maas kündigt hartes Vorgehen gegen Hamburger Gewalttäter an

8. Juli 2017 | 2 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik
Foto: dts Nachrichtenagentur

Foto: dts Nachrichtenagentur

Hamburg  – Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat angekündigt, mit aller Konsequenz gegen Gewalttäter vom G20-Gipfel in Hamburg vorzugehen.

„Das sind keine bloßen Chaoten, das sind schwerstkriminelle Gewalttäter und Brandstifter“, sagte Maas der „Bild am Sonntag“.

Dass in Hamburg marodierende Banden ganze Straßenzüge verwüsteten, zeige „eine neue Qualität von Brutalität“, so Maas. „Die Verantwortung für diese hemmungslose Gewalt tragen die Verbrecher. Sie werden sich dafür vor Gericht verantworten müssen. Unser Rechtsstaat wird mit aller Konsequenz darauf reagieren.“

Zuvor hatte bereits Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) ein hartes Vorgehen gegen die Gewalttäter gefordert und die Polizei gegen Vorwürfe verteidigt. „Niemand hat das Recht, für die Durchsetzung seiner politischen Ziele Gewalt anzuwenden und schon gar nicht marodierend durch eine Stadt zu ziehen“, sagte Kauder. Alle Demokraten müssten nun zusammenstehen, um die „unerträglichen Gewaltexzesse auf das Schärfste zu verurteilen“.

Der CDU-Politiker kritisierte insbesondere das Verhalten von Grünen und Linkspartei. Deren Kritik an der Polizei könne er „nur schäbig“ nennen. Wer in Hamburg Menschen und Eigentum angegriffen habe und den Staat handlungsunfähig machen wollte, müsse „ohne Wenn und Aber verurteilt werden“, sagte Kauder. Wer massive Rechtsbrüche, wie sie in Hamburg zu beobachten waren, relativiere, untergrabe den Rechtsstaat.  (dts Nachrichtenagentur)

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2 Kommentare auf "Maas kündigt hartes Vorgehen gegen Hamburger Gewalttäter an"

  1. Johannes Zwerrfel sagt:

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/19554544_1584161448323718_1709210023043450573_n.png?oh=a1013aa522639fb50c60029451a1e4a5&oe=59C728C9

    Wir schauen alle Nachrichten und wundern uns über das Unvermögen der Hamburger Polizei, die doch in den Tagen vor dem Gipfel von Herrn Lothar de Maizière so ausgezeichnet vorbereitet schienen.
    Wie kann es sein, dass 21.000 bewaffnete Polizisten den LINKEN und von SPD gesponserten Mob (Antifa) nicht einhalten können.
    Der Staat (Herr Maas) beschäftigt sich lieber mit dem Internet, aber die Straßen, Lokale, Geschäfte und das Privateigentum sind nicht mehr sicher. Der Linksterror wird weiterhin von den Medien und Politikern der Altparteien verharmlost.
    – wo ist hier Herr Maas oder Herr Lothar de Maizière?
    – ist Deutschland für den bevorstehenden Bürgerkrieg, gewappnet?
    – sind wir überhaupt noch sicher in Deutschland?
    – wer trägt hierfür die Verantwortung und was wird sich ändern?
    Fragen über Fragen und unsere Gutmenschen glauben an das gute im Menschen, Hauptsache BUNT.

  2. Johannes Zwerrfel sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=BP849VpNUy0&ytbChannel=Malarich

    Petr Bystron zum Linksterror beim G 20 in Hamburg

    Über 200 verletzte Polizisten, Waffenarsenale wie im Bürgerkrieg, geplünderte Geschäfte, brennende Straßenzüge, dutzende abgefackelte Autos, verängstigte Anwohner, dichte Rauchwolken über der Stadt, Zustände wie in einem anarchistischen Drittweltland – das ist das Ergebnis der linksextremen Gewaltausschreitungen in Hamburg, die eher als Terrorismus zu bezeichnen sind. Der Landesvorsitzende der AfD Bayern, Petr Bystron, findet zu diesem Inferno klare Worte. Die Finanzströme zu den linken Organisationen, die hinter diesen Verbrechern stehen, müssen ausgetrocknet, die Gewalt konsequent unterbunden, die Antifa wie in New Jersey als Terror-Organisation eingestuft und die Teilnahme des hochaggressiven kriminellen schwarzen Blocks an Demonstrationen verboten werden.

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