Inzwischen haben sich ca. 180 Familien mit Bauabsichten für K2 entschieden, bzw. stehen in der Warteschleife.
Durch den Wegfall der erwähnten Ortsrandstraße dürften bei einer Durchschnittsgröße eines Bauplatz von ca. 400 m2 zusätzlich ca. 15 Bauplätze zur Verfügung stehen, hiermit wäre die Stadt im Besitz von ungefähr 55 Bauplätze, von insgesamt etwa 160.
Große Unverständnis lag bei den meisten Zuhörern vor, da das Baugebiet immer noch gefährdet ist, weil ca. 7 Grundstücksbesitzer immer noch Ihre Zustimmung zur Erschließung verweigern. Die angesprochenen Gründen sind m. E. nicht nachzuvollziehen und sollten bei vernünftigen Gesprächen, sowie Verständnis der Beteiligten, abklärbar sein.
Die große Anzahl der Verlierer sind natürlich die Bauinteressenten, die Bürger die gerne verkaufen oder selbst nutzen wollen und vor allen Dingen die Stadt Kandel !!!
Wo bleibt die Solidarität gegenüber diesen jungen Familien ? Wollen diese „Unbegehbaren“ tatsächlich für immer ihr „Ackerland“ behalten!?
Denkt man auch an die 34 Mitbürger, die die Erschließung wollen und teilweise sich auch mal über eine Geldvermehrung durch Verkauf erfreuen. Einige haben die Verkaufsverhandlungen bereits an Banken abgetreten.
Bereits ein Großteil der Südpfalz belächelt die Stadt Kandel !!
K 2 d a r f n i c h t s t e r b e n !!!!
Sollte dieses Baugebiet kippen, die Stadt Kandel bleibt sitzen auf: Planungskosten, Regress Vermessungsamt, Kosten Erschließungsfirma, erworbene Grundstücke für 1,2 Mio. Euro, also insgesamt dürften nahezu 2 Mio. Euro zusammenkommen !!!
Abschließend noch, grundsätzlich ging es bei den Zuhörern nicht gegen das Neubaugebiet, einige Wortmeldungen hatten Bedenken wegen Verkehrszunahme oder Wassermassen, vorrangig galt das St. Florian Prinzip.“
Kandel, 13.04.2017 A. E c k – Kandel

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