Berlin – Der Volkswagen-Konzern muss sich wegen der Abgasaffäre auf eine weitere Klagewelle von Aktionären einstellen.
Die Kanzlei von US-Staranwalt Michael Hausfeld will nun nach Besitzern von VW-Dieseln auch Anleger vertreten, die sich durch Dieselgate geprellt fühlen und ohne Prozesskostenrisiko gegen den Automobilhersteller klagen wollen.
„Unsere Mandanten zahlen nur, wenn wir einen Erfolg verbuchen können“, sagte Christopher Rother, Managing Partner bei Hausfeld Rechtsanwälte LLP, der „Welt“.
Ziel sei es, die Ansprüche von 3.000 bis 4.000 Klägern vor Gericht zu vertreten – von privaten Aktionären ebenso wie von institutionellen Anlegern.
Im Fall eines Erfolgs würde den Mandanten der Schadenersatz abzüglich einer Gebühr ausgezahlt. (dts Nachrichtenagentur)
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