Brüssel – EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat erklärt, warum er in Brüssel so häufig andere Politiker geküsst hat, etwa seinen Gegenkandidaten bei der Europawahl 2014, Martin Schulz (SPD).
„Ich stamme aus dem Süden Luxemburgs, dem Stahlrevier. Ich bin dort mit vielen Italienern aufgewachsen, die umarmen und küssen sich oft. Das habe ich wohl angenommen“, sagte Juncker der „Bild-Zeitung“. „Ich bin wie ich bin, und Martin Schulz ist mein Freund“, so der EU-Kommissionspräsident weiter.
Er vermisse ihn sehr. „Hier in Brüssel wäre vieles einfacher, wenn er noch Präsident des Europaparlaments wäre“, so Juncker. In Bezug auf den erwarteten Ausgang der Europawahl sagte er: „Mir graut vor einer möglichen Zersplitterung des neuen Parlaments.“ (dts Nachrichtenagentur)
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…und sein Freund Helmut Kohl und dessen Pfälzer Landsleute, die Wein u. Schorle (>4/<1 gemischt) aus Blumenvasen (lt. Chako Habekost) saufen, haben ihm das Trinken beigebracht. Seitdem leidet er an Rücken.
Wer ihm Fluchen, Beleidigen und ggf. Hauen (siehe YT, V. Orban) beibrachte ist ihm entfallen.
Das Lügen wendet er, nach eigener Aussage, in der Politik immer an wenns ihm notwendig erscheint.
Jo, der Letzeburger Bu JCJ is scho e Hund, wie der Bayer sagen würde, oder wars der Saarlänner oder gar der Maddin?