Köln – Das entscheidende Gutachten zur Einsturzursache des Kölner Stadtarchivs wird wohl erst 2020 vorliegen. Dies hänge vom Fortschritt der Beweiserkundungen ab, sagte eine Sprecherin des Kölner Landgerichts der „Rheinischen Post“.
Angekündigt war der Abschlussbericht des unabhängigen Sachverständigen Hans-Georg Kempfert ursprünglich für Sommer 2018. Möglicherweise hat die Verzögerung des Gutachtens Konsequenzen für den anstehenden Prozess um den Einsturz.
Im Strafverfahren, welches im Januar 2018 eröffnet werden soll, muss bis März 2019 ein Urteil fallen, weil sonst die Verjährungsfrist greift. Beim Einsturz des Stadtarchivs am 3. März 2009 starben zwei Menschen. Der Sachschaden wird auf rund 1,2 Milliarden Euro geschätzt. (dts Nachrichtenagentur)

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