Berlin/Athen – Die Verhandlungen zwischen der Athener Regierung und ihren internationalen Gläubigern kommen nicht voran. Bei einer Telefonkonferenz der Finanzstaatssekretäre der Euro-Staaten (Euro Working Group) am Dienstagnachmittag habe es „keine Fortschritte“ gegeben, berichtet das „Handelsblatt“.
Die von Griechenland vorgelegte Reformliste sei noch immer „nicht ausreichend“, hieß es. Im Gegensatz zur Athener Regierung zeigten sich Vertreter der Euro-Staaten pessimistisch was die Chancen auf eine schnelle Einigung angeht.
Auf die dringend benötigte nächste Kredittranche aus dem laufenden Hilfsprogramm muss Athen deshalb weiter warten. Es sei „keinerlei Entscheidung vorbereitet“ worden, berichtet das „Handelsblatt“ weiter. Die Arbeiten zwischen Athen und den Troika-Institutionen müssten weitergehen. (dts Nachrichtenagentur)

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