Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will gesetzlich gegen Investoren vorgehen, die mit Altenheimen unangemessen hohe Gewinne erzielen.
„Zweistellige Renditen für Finanzinvestoren und Kapitalgesellschaften das ist nicht die Idee einer sozialen Pflegeversicherung“, sagte Spahn der Wochenzeitung „Die Zeit“. Rechtlich sei eine Begrenzung der Renditen zwar „ein erheblicher Eingriff“, aber „wenn sich das vernünftig regulieren lässt, kann ich mir das vorstellen“, so Spahn.
In den vergangenen Jahren haben Investoren, vor allem solche aus dem Ausland, viele Altenheime in Deutschland gekauft, um sie später gewinnbringend abzustoßen oft auf Kosten der Pflegekräfte und Pflegebedürftigen.
Spahn forderte außerdem, dass mehr Heimbetreiber ihre Angestellten nach Tarif bezahlen. „Unser Ziel ist ein flächendeckender Tarifvertrag“, sagte er. (dts Nachrichtenagentur)

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Für MEIN Empfinden gehört die Pflege in die Verantwortung unseres Staates. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, WARUM mit der Pflege von alten und kranken Menschen Geld verdient werden muss.
Die Privatisierung der Heime, die vor Jahren vorgenommen wurde, ist unverantwortlich. Alle Investoren sind nur an einer Gewinnmaximierung interessiert, eine menschenwürdige Versorgung der dort lebenden Menschen ist ihnen gleichgültig.
In Holland und den nordischen Ländern ist die Pflege in staatlicher Hand; dort werden die Menschen liebevoll und gut versorgt, die Pflegenden haben Zeit für ihre zu Pflegenden. Durch die besseren Arbeitsbedingungen und Bezahlung gibt es genügend Pflegepersonal.
Wir sollten nicht vergessen, jeder von uns kann morgen selbst davon betroffen sein………