Berlin – Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingsdebatte ein falsches und verharmlosendes Islambild vorgeworfen.
„Kanzlerin Merkel hat die politische Dimension des politisierten Islam nicht begriffen“, sagte Schwarzer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Die Kanzlerin verwechsle ihn mit dem Islam als Religion. „Der Islamismus aber ist eine Ideologie und ein politischer Missbrauch des Islam“, sagte die Frauenrechtlerin. „Und dabei geht es nicht nur um Terror, das fängt viel früher an.“ Nach Ansicht Schwarzers läuft die Debatte um die Zuwanderung nach Deutschland „sehr schief“.
Sie sagte: „Natürlich müssten vor allem die Frauen alarmiert sein. Und die Juden. Und die Homosexuellen. Denn die Entrechtung dieser drei Gruppen steht ja im Zentrum des fundamentalistischen Islam.“
Es sei selbstverständlich, Flüchtlingen aus Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten zu helfen. „Gleichzeitig müssen wir aber sehen, dass unter den vielen Hilfesuchenden auch einige Tunichtgute sein können.“
Zudem kämen viele der Flüchtlinge aus Ländern, in denen Frauen traditionell total rechtlos seien und in denen „Gewalt gegen Frauen und Kinder ein Herrenrecht ist“.
Deshalb müssten viele Migranten umdenken: „Wer bei uns leben will, muss vorbehaltlos den Rechtsstaat und die Gleichberechtigung der Geschlechter akzeptieren. Wir dürfen also nicht nur fördern, sondern müssen auch fordern“, so Schwarzer. (dts Nachrichtenagentur)
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Da hat Alice Schwarzer recht!
Nur sollte sie ihre linksverpeilten Feministinnen-Kolleginnen, die bei der Anti-Trump-Demo Alah-Ackbar geplärrt haben ebenfalls einmal aufklären.
Die blicken ja gar nix.
😉
Böser Islamismus, guter Islam: Die Weltanschauung der Alice Schwarzer
40 Jahre Emma – 40 Jahre Islamschönfärben … deutlich anders als der den freiheitlichen Rechtsstaat gefährdende islamverträgliche Feminismus, ein veritabler Unterlegenheitsfeminismus, hat der Gleichheitsfeminismus die weltweite Durchsetzung allgemeiner Menschenrechte einzufordern und das Islamische Recht zurückzuweisen. Das müsste auch für die seit vierzig Jahren bestehende Zeitschrift EMMA und ihre Gründerin gelten – sollte man eigentlich erwarten. Von Jacques Auvergne und Ümmühan Karagözlü.
https://eifelginster.wordpress.com/2017/01/29/464/