
24 Frauen, Männer und Kinder aus 13 verschiedenen Nationen wurden jetzt im Landauer Rathaus eingebürgert.
Fotos: Stadt Landau
Landau – Landauer heißen nicht nur Peter, Paul und Maria – sie heißen auch Anastasia, Idalina und Faris.
24 Frauen, Männer und Kinder aus 13 verschiedenen Nationen haben bei einer Feierstunde im historischen Empfangssaal des Rathauses die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Ihre Einbürgerungsurkunden nahmen sie aus den Händen von Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch entgegen.
„Es ist schön zu sehen, dass die Menschen nicht nur Gast in diesem Land sein wollen, sondern sich bewusst dafür entscheiden, die deutsche Staatsbürgerschaft mit allen dazugehörigen Rechten und Pflichten anzunehmen“, erklärte der Stadtchef. Die Einbürgerung sei nicht nur ein großer und wichtiger Tag für die Menschen selbst, sondern auch für die Stadt Landau, das Land Rheinland-Pfalz und die gesamte Bundesrepublik Deutschland, so Hirsch.
Er appellierte an die Eingebürgerten, ihre Pflichten als deutsche deutscher Staatsbürger wahrzunehmen – etwa im kommenden Jahr bei den Kommunal- und Europawahlen. „Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und beeinflussen Sie aktiv das politische Geschehen in Landau und Europa“, so Hirsch mit Blick auf die Wahlen am 26. Mai 2019.
Die Stadt führt regulär dreimal im Jahr Einbürgerungsfeierlichkeiten durch. Eingebürgert werden kann, wer unter anderem seit mindestens acht Jahren in Deutschland lebt und ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen kann. Viele der Eingebürgerten behalten ihre bisherige Staatsangehörigkeit und führen nach der Einbürgerung als Deutsche die doppelte Staatsangehörigkeit.
Bei der jüngsten Einbürgerung stammten die Menschen ursprünglich unter anderem aus Russland, Rumänien, Großbritannien, der Türkei und Argentinien. Der jüngste Eingebürgerte war zwei Jahre, der älteste 72 Jahre alt.


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