Samstag, 13. Juli 2024

Malu Dreyer zum 25. Pleisweiler Gespräch: Thema Chancen und Bildungswege in Rheinland-Pfalz

Lade Karte ...

Datum/Zeit
04.07.2015

Ort
Nonnensuselhalle Pleisweiler

Veranstaltungsart


Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Foto: pfalz-express.de/Licht

Pleisweiler – Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, kommt nach Pleisweiler und diskutiert zum Thema „Chancengleichheit oder Leistungsgerechtigkeit? Durchlässige und qualitative Bildungswege in Rheinland-Pfalz“ mit den Bürgern.

Die Diskussionsleitung hat die Autorin und Journalistin Wibke Bruhns übernommen.

Samstag, 4. Juli, um 13 Uhr in der Nonnensuselhalle in 76889 Pleisweiler-Oberhofen (Südpfalz), Weinstraße 71

„Ohne Bildung keine gerechte Gesellschaft“

Ist Bildung der Schlüssel zu einer sozial gerechteren Gesellschaft? Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, sagt ja. Sie ist die erste amtierende Spitzenpolitikerin bei den seit 25 Jahren bestehenden Pleisweiler Gesprächen.

Malu Dreyer wird zur Bildungspolitik sprechen und sich anschließend den Fragen des Publikums stellen. Moderiert werden die Gespräche von Wibke Bruhns, die 1971 als erste Frau die Nachrichtensendung „Heute“ moderierte. Damals unter großen Protesten, sie solle sich doch lieber um Mann und Kinder kümmern.

Hinter dem vielleicht trocken anmutenden Thema stehen die Gedanken und Sorgen aller Eltern, die beste Betreuung, Bildung und Ausbildung für ihr Kind wollen, sich in der Vielfalt der bestehenden Angebote zurecht finden und Entscheidungen treffen müssen. Angefangen von der Unterbringung der Kleinsten bis zur Frage Studium oder Fachausbildung.

Die jährlich stattfindenden Pleisweiler Gespräche, initiiert von Autor und Initiator der Nachdenkseiten Albrecht Müller und seiner Frau Anke Bering-Müller aus Pleisweiler-Oberhofen, sollen Menschen ein Forum bieten, mit ihrem Beitrag zu einer öffentlichen, demokratischen Debatte beizutragen.

Anmeldung: pleisweilergesp@nachdenkseiten.de

Wer das Anmelden versäumt, ist auch so willkommen. Eintritt ist frei.  (Albrecht Müller)

Print Friendly, PDF & Email