Nairobi – Nach dem Bruch eines Staudammes in Kenia werden viele Todesopfer befürchtet.
Mindestens 20 Menschen seien ums Leben gekommen und mindestens 2.500 Menschen seien obdachlos geworden, berichtete die kenianische Zeitung „Nation“ am Donnerstagmorgen auf ihrer Internetseite.
Das Unglück ereignete sich bereits am Mittwoch am Patel Staudamm im Distrikt Nakuru im Westen des Landes.
Das tatsächliche Ausmaß der Schäden am Damm war zunächst unklar. Auf Fernsehbildern waren Schlammassen zu sehen, die Fahrzeuge, Gebäude und andere Infrastruktur unter sich begraben hatten. Vor dem Dammbruch soll es in der Region stark geregnet haben. (dts Nachrichtenagentur)

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