
Immer wieder gerne eingeladen: Baerbock und Habeck.
Foto: dts nachrichtenagentur
Berlin – Die beiden Grünen-Vorsitzenden, Annalena Baerbock und Robert Habeck, sind die begehrtesten Gäste in den politischen Talkshows von ARD und ZDF. Das ergab eine Auswertung des Nachrichtenmagazins Focus.
Demnach seien Baerbock und Habeck im ersten Halbjahr 2019 jeweils fünf Mal zu Gast in einer Sendung gewesen. Die Auswertung beziehe sich auf die Fernsehsendungen „Anne Will“ (ARD), „Hart aber fair“ (ARD), „Maischberger“ (ARD) und „Maybrit Illner“ (ZDF).
Hinter den beiden Grünen-Vorsitzenden landeten mit Armin Laschet (CDU), Norbert Röttgen (CDU), Manfred Weber (CSU), Hubertus Heil (SPD), Kevin Kühnert (SPD) und Katrin Göring-Eckardt (Grüne) sechs Politiker mit jeweils vier Auftritten.
Bei der Frage, von welcher Partei am meisten Politiker geladen wurden, liege die CDU vorne, berichtet das Nachrichtenmagazin weiter. Insgesamt seien seit Jahresbeginn 40 Mal CDU-Politiker in die Talkshows von ARD und ZDF geladen worden. Dahinter folgten SPD (33 Auftritte), die Grünen (21), FDP (18), Linke (11) und AfD (8). Den letzten Platz belege die CSU mit sieben Auftritten.
Aus der Politik kommt Kritik an der Gästeauswahl von ARD und ZDF, weil die Grünen als kleinste Oppositionspartei im Bundestag insgesamt die drittmeisten Auftritte haben. „Wir erleben es immer wieder, dass die FDP in öffentlich-rechtlichen Angeboten keinen angemessenen Raum bekommt – insbesondere verglichen mit der kleinsten Oppositionspartei im Bundestag, den Grünen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer, dem Nachrichtenmagazin Focus. Er warf ARD und ZDF vor, den Rundfunkstaatsvertrag zu verletzen, der eine objektive und ausgewogene Berichterstattung verlangt.
„Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen sich dringend wieder stärker an ihrem Auftrag orientieren“, so der FDP-Politiker weiter. Der AfD-Chef Jörg Meuthen erklärte: „Man spricht in den Talkshows gern und oft über uns, aber nur sehr selten mit uns – das hat Methode.“
Mit demo kratischem Diskurs habe das wenig zu tun. Die Sender wiesen die Kritik zurück. „Die Auswahl der Gäste in unseren Talk-Formaten erfolgt themenbezogen und nach journalistischen Kriterien“, sagte ein ARD-Sprecher dem Nachrichtenmagazin Focus. Ein ZDF-Sprecher hob hervor, dass sich die Gästeauswahl bei „Maybrit Illner“ nach dem Thema richte, das erst in der Sendewoche endgültig festgelegt wird. (dts Nachrichtenagentur)

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„Das grüne Spitzen-Duo Annalena Baerbock und Robert Habeck zu Gast bei Markus Lanz“
ohne AfD. Logo.
Und SUV verbieten!
Es reicht ja wahrlich nicht, wenn Grüntotalitäre einzeln in öffentlich-rechtlichen Hirnwäschereien dauerdurchgeschleift werden. Jetzt dürfen die dort schon im Doppelpack aufschlagen. Warum nicht gleich noch einen Ökokommi zum Moderator machen? Das wäre konsequent.
Grade was über Grüne Mathe gelernt – Frau Baerbock rechnet 20% auf 150,- Euro, und sagt, das wären 4,- Euro Aufpreis.
Sie sollte zumindest Finanzministerin werden.
Ist doch klasse, dass wir dieses Propaganda-Fernsehen auch noch finanzieren dürfen.
…
Die Grünen haben zu alles eine Meinung und von nichts eine Ahnung.
„Mit Abstand sind die Grünen-Wähler diejenigen, die am häufigsten fliegen (49 Prozent gaben mindestens einen Flug in den letzten zwölf Monaten an), vor Wählern der Linken (42 Prozent) und deutlich vor CDU/CSU- und SPD-Wählern (36 und 32 Prozent). Und gleichzeitig finden Grünen-Wähler überwiegend, es sei nicht gut, „dass sich so viele Menschen heute leisten können zu fliegen“. Auch hier lagen sie deutlich vor anderen Parteianhängern. Man nimmt also selbst Dinge in Anspruch, die man anderen eher nicht gönnt. “ – Quelle: FAZ
Es reicht offenbar nicht, die grüntotalitären Medienlieblinge in TV-Dauerschleife zu präsentieren. Jetzt dürfen sie sogar im Doppelpack beim zwangsfinanzierten „Lanz“ anrücken und ihre etatistische CO2-Esoterik weiter unter das Mattscheibenvolk bringen.
Und wie selbstverständlich „schlägt sich der ZDF-Moderator auf die Seite der beiden Grünen-Vorsitzenden“.
Heute schon GEZahlt?
Die Grün*innen haben, rein zufällig, eine geniale Strategie entdeckt. Mit ihren großen Themen, Atomkraft, Waldsterben und Ozonloch, bemerkten sie, daß die Menschen schnell ein schlechtes Gewissen haben. Sie wählen dann Grün und schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe (oder darf man das nicht mehr schreiben weil zu radikal?). Sie haben ein gutes Gewissen etwas für die Umwelt getan zu haben und sind dadurch moralisch über alle Anderen erhaben. Und das fühlt sich so unglaublich gut an daß man es nicht mehr missen möchte. Selbst wenn man den schäbigsten, stinkendsten VW-Bus fährt, Hauptsache es ist ein Aufkleber mit „Atomkraft nein Danke“ drauf, das reicht.