
Wer ein älteres Haus erwirbt, muss in der Regel einiges in die Modernisierung investieren, wenn er auf modernen Wohnkomfort nicht verzichten möchte.
Foto: djd/Poriment
Die Lage in einem gewachsenen Viertel mit guter Infrastruktur, ein gepflegter und eingewachsener Garten, die Nähe zur Stadt oder einfach die Freude an einem Haus, das schon ein Hauch von Geschichte umweht: Es gibt viele gute Gründe, warum Hausbesitzer in spe den Kauf einer gebrauchten Immobilie dem Bau eines neuen Eigenheims vorziehen.
Wer auf modernen Komfort und einen guten Energiestandard auch im Altbau nicht verzichten möchte, muss zusätzlich zum Kaufpreis aber in der Regel noch etwas für eine Modernisierung des Gebäudes auf der hohen Kante haben.
Neuer Glanz für alte Böden
Neben der Gebäudedämmung lässt oft auch die Innenausstattung eines älteren Hauses zu wünschen übrig. Alte Böden etwa können krumm und schief sein und von der Wand zur Zimmermitte hin durchhängen. Regale oder Schränke an der Wand aufzustellen, gelingt dann oft nur mit Unterlegkeilen – sicher keine befriedigende Dauerlösung für einen neu renovierten Altbau. Begradigen lassen alte Böden sich am besten mit einem System aus Ausgleichsschicht und Fließestrich.
Schneller Einbau perfekt ebener Böden direkt aus dem Fahrmischer
Nach der Entfernung alter Bodenbeläge lässt sich etwa die Ausgleichsschicht Poriment direkt aus dem Fahrmischer einbauen. Sie wird über eine Schlauchleitung direkt zum Einsatzort gepumpt, was die Arbeit auch in schwer zugänglichen Altbauten mit engem Treppenhaus erleichtert. Der fließfähige Baustoff kann mit einer Wärmedämmung ausgestattet werden, um den Boden nach unten – etwa über dem Kellergeschoß – zu isolieren und Wärmeverluste zu verringern. Ebenfalls direkt aus dem Fahrmischer verarbeitet werden Fließestriche wie CemFlow. Sie sind nahezu selbstnivellierend und bilden damit ohne zusätzliche Arbeit einen geraden und waagerechten Bodenabschluss. Infos: www.heidelberger-beton.de.(djd/pt).
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