New York – Die US-Börsen haben am Freitag kräftig zugelegt. Zum Handelsende in New York wurde der Dow mit 15.973,84 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,00 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 1.860 Punkten im Plus gewesen (+1,89 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 4.015 Punkten (+1,42 Prozent).
Rückenwind kam vom Ölmarkt: Der Ölpreis stieg stark, ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend 32,76 US-Dollar und damit über fünf Prozent mehr als am Vortag. Thema des Tages am Devisenmarkt waren angedeutete Interventionen der Bank of Japan gegen den Yen.
Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 14.952,61 Punkten geschlossen (-4,84 Prozent). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,1257 US-Dollar (-0,52 Prozent).
Der Goldpreis zeigte sich nach den Zugewinnen der letzten Tage wieder etwas schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.239,28 US-Dollar gezahlt (-0,59 Prozent). Das entspricht einem Preis von 35,39 Euro pro Gramm. (dts Nachrichtenagentur)
Gefällt Ihnen unsere Zeitung?
Fügen Sie den Pfalz-Express als bevorzugte Quelle bei Google hinzu. So verpassen Sie keine wichtigen Nachrichten aus der Region.
⭐ Bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Diesen Artikel drucken




New York – Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Am Abend wurde der Dow-Jones-Index mit 18.168,45 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe ...
Frankfurt/Main/Wolfsburg – Die neuen Entwicklungen in der Abgasaffäre bei Volkswagen lassen die Aktien des Wolfsburger Autobauers einbrechen: Die Papiere verloren an der ...
New York – Die Twitter-Aktie hat einen erfolgreichen Start an der Wall Street hingelegt: Nach dem Börsenstart an der New York Stock ...
New York – Ein New Yorker Gericht hat die älteste Schweizer Bank Wegelin & Co wie erwartet wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung zur ...
Oxford – Der Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam zufolge besaßen 2016 weltweit acht Milliardäre besitzen genauso viel Vermögen wie die ärmere Hälfte der ...
Frankfurt/Main – Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzins auf 0,15 Prozent und den Einlagenzins auf minus 0,1 Prozent zu senken, ...
Frankfurt/Main – Die Deutsche Bank erwartet für das Gesamtjahr 2015 einen Verlust vor Steuern von rund 6,1 Milliarden Euro und einen Verlust ...












