Brüssel – Die Nato bewegt sich nach Ansicht von Jens Stoltenberg „von der Rückversicherung zur Abschreckung“.
Diese Entwicklung sei wichtig, um „jedem Gegner klar zu signalisieren, dass ein Angriff auf einen Alliierten ein Angriff auf die ganze Allianz wäre“. sagte der Nato-Generalsekretär wenige Tage vor Beginn des Nato-Gipfels in Warschau in der Wochenzeitung „Die Zeit“.
Die Verstärkung der militärischen Präsenz der Nato in den baltischen Staaten und in Polen, so Stoltenberg, werde allerdings „defensiv sein, verhältnismäßig und absolut in Übereinstimmung mit der Nato-Russland-Grundakte stehen. „Wir suchen keine Konfrontation mit Russland. Wir wollen keinen Kalten Krieg.“
Stoltenberg verteidigt auch die von Russland heftig kritisierte Raketenabwehr der Nato in Osteuropa. „Die Raketenabwehr ist eine langfristige Investition gegen eine langfristige Bedrohung. Seit langem beobachten wir, wie immer mehr Länder Raketen entwickeln. Die Raketenabwehr richtet sich nicht gegen Russland, sondern gegen Bedrohungen von außerhalb des euro-atlantischen Raumes.“ (dts Nachrichtenagentur)

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