
Scheibar gibt es nur in Putins Rußland einen sicheren Hafen für Edward Snowden.
Foto: dts nachrichtenagentur
Berlin – In seinem weltweit ersten Fernsehinterview hat der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden von deutlichen Drohungen ihm gegenüber berichtet.
„Regierungsvertreter wollen mich töten“, sagte er im Gespräch mit dem NDR-Journalisten Hubert Seipel. Als Beleg führte Snowden einen Artikel auf der Internet-Plattform „buzzfeed“ an. Mitglieder des Pentagon und der NSA hätten dem Reporter erzählt, dass sie Snowden umbringen wollten.
„Diese Leute, und das sind Regierungsbeamte, haben gesagt, sie würden mir nur zu gerne eine Kugel in den Kopf jagen oder mich vergiften, wenn ich aus dem Supermarkt komme, und dann zusehen, wie ich unter der Dusche sterbe.“
Das Erste zeigte das Snowden-Interview am Sonntagabend in wesentlichen Auszügen in der ARD-Sendung „Günther Jauch“ um 21:45 Uhr und im Anschluss um 23:05 Uhr in voller Länge. (dts Nachrichtenagentur)

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