Oslo – Der Whistleblower Edward Snowden ist von zwei norwegischen Abgeordneten der Sozialistischen Linkspartei am Mittwoch für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden.
Das Handeln von Snowden habe dazu geführt, „dass Transparenz und Vertrauen wieder zu Leitprinzipien in Sicherheitsfragen wurden“, hieß es auf der Internetseite der Partei zur Begründung für die Nominierung Snowdens.
„Die öffentliche Debatte und der politische Wandel, die die Enthüllungen nach sich zogen, haben eine stabilere und friedlichere Weltordnung gefördert.“
Die Frist, bis zu der Kandidaten für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen werden können, läuft am kommenden Wochenende aus. Der Friedensnobelpreis wird alljährlich Mitte Dezember in Oslo verliehen. (dts Nachrichtenagentur)

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