
Rainer Wendt
Foto: dts Nachrichtenagentur
Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat vor falschen Schlüsse aus den Enthüllungen bei der hessischen Polizei gewarnt.
Er sei „überzeugt davon, dass es keine rechten Netzwerke in der hessischen Polizei gibt“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er setze alles Vertrauen in die zuständigen Ermittlungsbehörden, die die Vorwürfe aufklären sollten. „Die von parteipolitischen Interessen geprägte Begleitmusik zu diesen Ermittlungen ist wenig hilfreich, aber in diesen Zeiten alles andere als ungewöhnlich, sie wird die Ermittlungen aber nicht beeinflussen“, so Wendt.
Zugleich hieß er die Ablösung des hessischen Polizeipräsidenten Udo Münch gut. Das Rücktrittsgesuch sei „ein Musterbeispiel für Verantwortungsübernahme“. Münch ziehe die Konsequenzen aus der unzureichenden Informationspolitik, die Innenminister Peter Beuth (CDU) zu recht beklage. „Selbstverständlich hätte die Information an Peter Beuth weiter gegeben werden müssen, dass es eine unerlaubte Polizeicomputer-Abfrage gegeben habe.“ (dts Nachrichtenagentur)

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