Samstag, 31. Oktober 2020

„Pokémon Go“ un` Hesse steht kopp

6. Dezember 2016 | noch keine Kommentare | Kategorie: Freizeit & Hobby
Pokemon-Figur "Tauboga" vor einer Kirche. Foto: Pfalz-Express

Pokemon-Figur „Tauboga“ vor einer Kirche.
Foto: Pfalz-Express

Wie hoch steht die Chance, dass man bei einem beliebten Modespiel in Konflikt mit der Polizei gerät? Im hessischen Bad Nauheim wohl etwas höher, zumindest, wenn man mit Pokémon Go beschäftigt ist.

In dem beliebten Spiel für Smartphone- und Tablet-Nutzer werden durch die Spieloberfläche fantasievoll gestaltete virtuelle Wesen kreiert, die die Spieler dann fangen, weiterentwickeln und trainieren können. Außerdem können sie gegeneinander virtuelle Kämpfe austragen.

Dabei bewegen sich die Spieler laufend durch die Straßen ihrer Stadt und halten eben ihre Mobilgeräte vor sich her, die ihnen eine erweiterte Realität vorgaukeln.

Ein Mordsspaß, und man bewegt sich dabei noch ordentlich. Das Spiel findet mittels GPS die Standortkoordinaten des Spielers in Echtzeit. Diese werden dann in eine fingierte Landkarte integriert, die den realen „Grundriss“ des jeweiligen Ortes in eine Fantasiewelt projiziert. In die erfundene Umgebung werden einfach noch reale Wahrzeichen der Stadt hinein gemogelt.

Wenn Spieler dabei ihre Wege zurücklegen, um beispielsweise Wasserpokemon an einem Teich zu finden oder wenn sie wilde Pokemon einfangen und dafür mit Sternenstaub und Bonbons belohnt werden, dann halten die Spieler das Smartphone für gewöhnlich in etwas gedrungener Haltung andächtig mit einer Hand vor sich her. Schaut man nicht so genau hin, könnte man das auch als umherschleichenden Räuber mit einer Waffe in der Hand deuten.

Unlängst ist genau das in Bad Nauheim geschehen. Ein Bürger, der sich in Bedrängnis sah, angesichts einer Gruppe von 20-30 Personen, mit eben jener Haltung, rief umgehend die Polizei. Die Beamten konnten allerdings guter Dinge und rasch wieder abziehen, als der Irrtum aufgeklärt war.

Wie im echten Leben sollte man auch in der virtuellen Welt des Internets immer die Augen offenhalten. Und wer statt durch die Straßen zu laufen das Online-Spielen bevorzugt, der sollte umso mehr achtgeben. Am häufigsten wird im Internet im Online-Casino gespielt.

So helfen seriöse Vergleichsportale beispielsweise das richtige Online-Casino zu finden und stellen Stärken und Schwächen genau vor. Eines mit EU-Lizenz ist das Spin Palace Casino, welches mit überwiegend positiven Bewertungen auffällt (Quelle: www.bewertungen.com). Ein Tipp also für einen vergnüglichen und polizeifreien Spieleabend.

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