Samstag, 22. September 2018

Picknick im Südpark 2018: Das LGS-Gelände bleibt in Erinnerung

2. Juli 2018 | noch keine Kommentare | Kategorie: Landau, Regional

Beigeordneter Rudi Klemm begrüßte für die Stadt Landau die Eröffnungsgäste.
Fotos: Pfalz-Express/Ahme

Landau. Zum dritten Mal hatte der Freundeskreis Blühendes Landau zu einem Sommerfest auf das ehemalige Landesgartenschaugelände eingeladen.

Man wolle mit diesem Fest an die Landesgartenschau erinnern, die 2015 in Landau auf diesem Gelände ausgerichtet worden war, so der stellvertretende Vorsitzende Manfred Ecker.

Auch der Landtagsabgeordnete Alexander Schweitzer, der Bundestagsabgeordnete  Thomas Hitschler (beide SPD) und der ehemalige Geschäftsführer der LGS, Matthias Schmauder, waren dabei. Schmauder hatte bei der Landesgartenschau seine jetzige Frau kennengelernt, letztes Jahr wurde in Landau geheiratet. Selbstverständlich wurde auf dem LGS-Gelände auch gefeiert.

Eckers Dank galt nicht zuletzt den Sponsoren, die das Fest unterstützten. Beigeordneter Rudi Klemm sprach für die Stadt ein Grußwort und bedankte sich bei dem Freundeskreis für die gute Organisation des Fests.

„Ich freue mich auch, dass der Freundeskreis das ganze Jahr über aktiv für die Stadtverschönerung arbeitet“, so Klemm. Die Stadt werde immer ein offenes Ohr für Wünsche und Anregungen zur Stadtverschönerung haben, so Klemm.

Danach durfte auf dem weitläufigen Gelände flaniert werden. Am Stand des Freundeskreises wurde ein Glücksrad gedreht. Die glücklichen Gewinner konnten sich über viele nette Preise, darunter auch drei Reisen nach Berlin freuen. Die Reisen wurden von den beiden Bundestagsabgeordneten Gebhart (CDU) und Hitschler (SPD) gesponsort.

Es gab Musik mit der Herrencombo und den Simply Swing, Jonglage, Yoga, Beachvolleyballturnier und viele weitere Attraktionen: Und das alles bei strahlendem Sonnenschein.

Beim Markt der Genüsse konnte man nach Herzenslust essen und trinken. Kaffee und Kuchen gab es später im Kleingartenverein Ebenberg.

Kunst am Baum

Etwas weiter zu laufen, rentierte sich. Am ehemaligen Stangenwald waren Sudentinnen der Bildenden Kunst mit ihrer Professorin Tina Stolt am Werk und widmeten sich der „Kunst am Baum“. Vor Ort war auch das Forstamt Haardt, das Kooperationspartner der Uni ist.

Studentinnen der Bildenden Kunst an der Uni Landau haben sich in den zurückliegenden Monaten künstlerisch mit den Themen Baum und Wald beschäftigt.

Mit Stoffresten und ökologischer Druckfarbe waren sie damit beschäftigt, die Baumstangen zu bearbeiten, quasi Holzdruck direkt auf den Baum zu bringen, zum Teil mit Holzdruckwerkzeugen, zum Teil auch ganz modern mit einer Flex. Das Motto habe in diesem Semester „Experimentelle Druckwerkstatt“ gelautet, so Professorin Tina Stolt.

Wie lange der Stangenwald zu sehen ist und was danach damit geschehen wird, ist noch nicht klar. (desa)

Im Stangenwald
Foto: Pfalz-Express/Ahme

 

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