Umweltschutz geht jeden an. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in privaten Haushalten. Eng mit dem Thema Verbrauch verbunden, geht es dabei häufig um Einsparungen.
Typische Fragen, die in diesem Rahmen auf der Tagesordnung stehen sind zum Beispiel: Wo lässt sich Strom und Wasser sparen? Wie lässt sich die Abfallmenge reduzieren?
Diese Fragen betreffen nicht nur klassische Haushaltsaufgaben, sondern auch Ausgaben im eigenen Büro. Wer am Schreibtisch tätig ist, für eine Fortbildung lernt und viel zu drucken hat, der wird sicher schon einmal darüber nachgedacht haben, inwiefern sich die Druckmenge reduzieren lässt beziehungsweise inwiefern sich hier Kosten sparen lassen.
Schließlich ist die Tinte in der Menge ganz schön teuer. In vielen Heimbüros steckt tatsächlich noch Potential, um in Sachen Nachhaltigkeit tätig zu werden.
Moderne Tintenstrahldrucker für ein modernes Home-Office
Mussten sie früher viel Kritik einstecken, hat sich ihr Image inzwischen deutlich gewandelt: Die Rede ist von Tintenstrahldruckern. Früher langsam, laut und altmodisch – heute durchaus schnell und umweltfreundlich.
Moderne Geräte überzeugen heute nicht nur Profis, denn es hat sich einiges getan in Sachen Energieverbrauch, Druckgeschwindigkeit und in den Tintenpatronen selbst. Viele moderne Geräte haben mittlerweile die Druckgeschwindigkeit von Laserdruckern überholt. Die Geräte schaffen daher deutlich mehr als noch vor einigen Jahren.
Auf diese Weise lassen sich die Druckkosten pro Seite stark reduzieren. Und auch bei den Patronen gibt es vielfach günstige Alternative zu den Originalen.
Energiekosten runter
Jeder Drucker braucht Strom. Auch hier sind die neuen Geräte verbrauchsärmer geworden. Realistisch sind Einsparungen bis zu 84 Prozent pro Gerät. Wer viel zu drucken hat, kann hier deutlich sparen.
Dieser Vorteil geht auf die technischen Entwicklungen in der Druckerindustrie zurück. Was früher rund 50 Dollar pro Gerät pro Jahr ausmachte, liegt heute bei einem Jahresverbrauch von rund drei Dollar. Und wer nicht regelmäßig etwas zu drucken hat, sollte einfach mal den Standby-Knopf oder den Knopf an der Steckdosenleiste abschalten: Alles zusammen genommen kann die Kosten deutlich senken.
Besser für die Gesundheit
Jahrelang hatte flüssige Tinte für Drucker keinen guten Ruf. Doch bereits vor zehn Jahren gab die Stiftung Warentest Entwarnung: Schwermetalle wie Nickel, Kobalt, Blei, Cadmium oder Chrom sind nur in minimalen Mengen in moderner Druckertinte enthalten. Das Umweltbundesamt stuft sie daher weder als gesundheitsschädlich noch als gefährlich ein.
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