Mittwoch, 23. Oktober 2019

Mordfall Susanna: Angeklagter zu lebenslanger Haft verurteilt

10. Juli 2019 | 7 Kommentare | Kategorie: Nachrichten
Justitia-Figur mit Waage

Foto: dts nachrichtenagentur

Wiesbaden  – Im Fall der getöteten Susanna F. ist der Angeklagte Ali B. zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das geht aus dem Urteil des Wiesbadener Landgerichts vom Mittwoch hervor.

Das Gericht folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft. Der Iraker war unter anderem wegen Vergewaltigung und Mordes angeklagt. In einer gesonderten Anklage hatte die Staatsanwaltschaft Ali B. in zwei Fällen Vergewaltigung in Tateinheit mit schwerem sexuellem Missbrauch von Kindern zur Last gelegt.

Er soll eine Elfjährige mehrfach vergewaltigt haben. In einer dritten Anklage wurden dem Iraker wegen eines Überfalls in Wiesbaden schwerer Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung sowie Nötigung vorgeworfen.

Die 14-jährige Susanna war Ende Mai 2018 in Wiesbaden vergewaltigt und getötet worden. Ali B. hatte sich im Anschluss mit seiner Familie in den Irak abgesetzt. Später war er von kurdischen Sicherheitskräften im Nordirak festgenommen und anschließend zurück nach Deutschland gebracht worden. (dts Nachrichtenagentur)

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7 Kommentare auf "Mordfall Susanna: Angeklagter zu lebenslanger Haft verurteilt"

  1. AntiAntifa sagt:

    Mein Schlusssatz wäre …. die Strafe ist im Herkunftsland abzusitzen….

  2. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Nochmal zum Mitschreiben:

    Ein Clan von ca. 10 Personen reist im Oktober 2015 ohne jegliche Papiere unter falschen Namen nach Deutschland ein. Es vergeht fast ein Jahr bis ein Asylantrag gestellt wird. Dieser wird im Dezember 2016 abgelehnt. Dann wird – ohne Begründung! – gegen die Ablehnung geklagt. Nach vier Wochen hätte diese Klage deshalb vom Verwaltungsgericht abgewiesen werden können, aber es geschieht 17 Monate lang NICHTS.
    Nach dem Mord stellt der Clan fest, dass es im gefährlichen Irak auf einmal sicher geworden ist und fliegt ZEHN TAGE nach dem Mord unbehelligt mir ihren plötzlich aufgetauchten Originaldokumenten in den Irak aus. Dass die Originalnamen der Flugtickets von den Aufenthaltspapieren abweichen, fällt am Flughafen nicht weiter auf …

  3. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Im Übrigen liefen gegen Ali Bashar VOR DEM MORD Ermittlunen wegen schweren Raubs und wegen Vergewaltigung eine 11-jährigen. Die Polizei kam bei den Ermittlungen laut Aussage Polizeipräsident Müller nicht weiter, weil es in der Unterkunft vier Alis gab …

  4. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Es kann keinerlei Zweifel daran bestehen, dass Susanna wegen eklatantem Staatsversagen bestialisch vergewaltigt und ermordet wurde.

  5. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Ach ja, heute war ich im Dorf bei einer Augenärztin weil meine 80-jährige Mutter über schlechteres Sehen klagte.

    Ich wollte unter Vorlag meines Personalausweises lediglich wissen, ob der Sehtest, den meine Mutter vor zwei Wochen absolviert, hat OK oder nicht OK war.

    Mir wurde unter Hinwes auf eine fehlendes Einverständniserklärung jegliche Auskunft verweigert.

    Ich stelle fest:

    Bei Banalität des Alltags wird gesetzlich vorgeschrieben alles bis aufs i-Tüpfelchen geprüft, wenn dann aber mal kurz Millionen Fremde ins Land kommenn und Milliarden kosten, dann schauen alle Behörden ganz einfach weg und alle Gesetze sind zweitrangig, Hauptsache, „Humanität“, „Moral“, und „Haltung“ sind in Ordnung.

  6. Familienvater sagt:

    Nach deutschen Gesetzen dauert die vom Gericht verhängte lebenslange Haftstrafe für Mord nicht lebenslang für den Mörder, der das Leben von Susanna durch seine grausame Tat bestialisch beendet und den Eltern lebenslange Schmerzen zugefügt hat.
    Ich bete zu Gott, daß er Susanna und ihre Familie für die erlittenen Schmerzen entschädigt, die ihnen nicht nur durch den Mörder, sondern durch das feige Wegducken der Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft bis heute zugefügt wurden und werden.

  7. Familienvater sagt:

    Mit jedem Nennen des Namens des Mörders wird das Opfer wieder erniedrigt.
    Der Name der Opfer muss immer und überall genannt und erinnert werden. Der Name der Mörder ist aus den Steinen herauszumeiseln und aus dem Bewustsein der Gesellschaft für alle Zeit zu tilgen.

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