Offenbach – Auf Deutschland rollt eine Hitzewelle zu.
Der Deutsche Wetterdienst teilte mit, am Dienstag beginne eine Hitzeperiode mit Höchstwerten in ganz Deutschland von über 30 Grad. Am Mittwoch geht es weiter mit viel Hitze und Trockenheit. Nur über dem Bergland sowie im äußersten Osten und Westen besteht eine geringe Gewitterneigung.
Auch am Donnerstag wird Hitze und Trockenheit erwartet, verbreitet mit Temperaturen über 30 Grad, gebietsweise sogar um 36 Grad. Nachts in Großstädten kühlt es teils kaum auf unter 20 Grad ab. Auch am Freitag ist es meist trocken und heiß mit Temperaturen bis 35 Grad, erst am Samstag und Sonntag werden von Westen her kräftige Schauer und Gewitter erwartet, dann mit Unwettergefahr.
Es soll ab dem Wochenende weniger heiß sein, dafür aber dann teilweise sehr schwül, so der Deutsche Wetterdienst. Auch in der darauffolgenden Woche ist keine signifikante Abkühlung in Sicht. (dts Nachrichtenagentur)

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Früher nannten wir die Juli-Wärmeperiode „Herrlichen Sommer“.
Und waren wochenlang am Schwimmbad.
Derzeitige Hochdrucklage kein Klimawandel-Phänomen
Regenarmut in Deutschland im Jahr 1904 dauerte über vier Monate an
Das Jahr 1904 ging als das bisher trockenste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ein. Von Mai bis August 1904 sorgte eine ausgeprägte Hochdrucklage für eine viermonatige Regenarmut.
Ohne Dieselskandal, ohne Braunkohleabbau, ohne grüne Weltuntergangsszenarien.
Beatrix von Storch (AfD) kommentiert per Twitter das Klimakrisengekreische.
Und heute regnet es.
Mit Gewitter.