Berlin – Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) wehrt sich gegen scharfe Kritik aus der Grünen-Spitze an seinen jüngsten Äußerungen zur Flüchtlingspolitik.
Die Debatte darum sei „leider wieder ganz von Schwarz-Weiß-Denken geprägt“, sagte Palmer der „Welt“. „Ich möchte versuchen, einen Weg aufzuzeigen, wie wir Flüchtlingen effektiver als heute helfen können, ohne die Kommunen zu überlasten und Europa zu sprengen.“
Dies werde leider „nicht registriert und auch nicht debattiert, weil die meisten nur die Schlagwörter lesen und nicht das Interview als Ganzes“. Zugleich sagte Palmer, er finde es gut, dass die Grünen die Flüchtlingsdebatte „mit Leidenschaft“ führten.
Parteichefin Simone Peter hatte Palmer unter anderem vorgeworfen, er spiele „rechten Hetzern“ in die Hände. In einem „Spiegel“-Interview hatte Palmer zuvor gefordert, die EU-Außengrenzen mit Zäunen und bewaffneten Grenzern zu sichern, um mehr Flüchtlinge abzuweisen. (dts Nachrichtenagentur)

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Parteichefin Peter ist weltfremd. Möchte sie die Grenzer vielleicht mit Wasserpistolen ausstatten?
Wie viele Menschen müssen noch Leid erfahren, bis diese Regierung endlich umkehrt?
Einigen hundert Frauen hat die dumme Politik von Frau Merkel schon das Leben versaut. Oder was glaubt Frau Peter wie sich diese Frauen nach sexuellen Übergriffen fühlen? Sie sind für den Rest ihres Lebens traumatisiert. Das haben sie Frau Merkel zu verdanken. Herr Palmer ist einfach realistisch.
Im übrigen sollte Frau Peter nicht vergessen bei den nächsten Wahlen die CDU zu wählen. Es geht nicht an, dass man ständig klatscht und dann diei Frau nicht wählt, die man angeblich so toll findet.
Wo sind die grünen Oberlehrer und Beamte, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren (arbeiten!)
und einem Flüchtling ihr Gästezimmer zu Verfügung stellen??? Ich kenne keinen.