
Foto: ©istock.com/porcorex
Sie verabschiedet sich nach und nach aus deutschen Haushalten: Die Glühbirne ist ein Auslaufmodell, da ihre Herstellung wegen der geringen Energieeffizienz mittlerweile in allen EU-Staaten verboten wurde.
Als alternatives Leuchtmittel stehen den Verbrauchern Energiesparlampen zur Verfügung, die nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch günstiger sind.
Leuchtstärke und Lichtfarbe beachten
Wie der Name bereits verrät, sorgt der Einsatz von Energiesparlampen für einen niedrigeren Energieverbrauch, was sich wiederum positiv auf die Haushaltskasse auswirkt. Wer die Beleuchtung seiner Wohnräume auf einen modernen Energiesparmodus umrüsten möchte, findet bei diesem Online-Händler eine umfangreiche Auswahl an Leuchtmitteln, welche das Licht der herkömmlichen Glühbirne prima ersetzen.
Beim Kauf einer Energiesparlampe kommt es zunächst darauf an, die passende Leuchtstärke zu wählen. Schließlich soll die neue Lampe genau so hell strahlen wie mit der alten Technik. Und mit dieser Formel funktioniert es: Einfach die ursprüngliche Wattzahl durch vier teilen, dann erhält man die entsprechende Stärke des neuen Leuchtmittels.
Außerdem wichtig für die Auswahl: die richtige Lichtfarbe. Sie spielt nämlich eine große Rolle, um eine möglichst behagliche Wohnstimmung zu erzeugen. Gemütlich wird es, wenn die Lichtfarbe nicht mehr als 3000 Kelvin beträgt. In der Küche und im Badezimmer ist eine Lichtstärke um die 4000 Kelvin empfehlenswert. Zum Arbeiten darf es dann ruhig eine Portion heller ausfallen: Tageslichthelles Weiß mit 6000 Kelvin gilt hier als ideal.
Energie sparen ohne Gefahr für die Gesundheit
Die meisten Energiesparlampen enthalten in ihrem Innenleben geringe Mengen des giftigen Quecksilbers. Daher sollte man hierbei besonders sorgfältig darauf achten, dass die Lampe nicht zerbricht. Wenn es doch passieren sollte, treten Quecksilberdämpfe aus, die beim Einatmen einen gesundheitsschädlichen Effekt ausüben.
Daher gilt: Sofort die Fenster öffnen und den betroffenen Wohnraum für mindestens eine halbe Stunde verlassen. Dann die Reste der Lampe mit einem feuchten Lappen aufwischen, luftdicht verpacken und als Sondermüll entsorgen. Hierfür gibt es in jeder Kommune spezielle Sammelstellen.
Haushalte mit kleinen Kindern sollten am besten auf Nummer Sicher gehen und die Variante mit Splitterschutz wählen. Diese Form der Energiesparlampe lässt sich ihre Sicherheit zwar mit einem höheren Preis bezahlen, ist aber bestens ausgerüstet, um wilde Ballspiele im Wohnbereich unbeschadet zu überstehen.
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