
Foto: Rolf H. Epple/Pfalz-Express
In der Woche vom 26. April bis 2. Mai stellt der Bund rund 1,5 Millionen Impfstoffdosen für Hausarztpraxen zur Verfügung.
Durch das Einbeziehen der Hausärzte nimmt die Impfkampagne der Bundesregierung nun Fahrt auf. Auch soll es den Hausärzten erlaubt sein, selbst zu entscheiden, wieviel sie von welchem Impfstoff verimpfen.
Nachdem für die Arztpraxen in den ersten Wochen ausschließlich der mRNA-Impfstoff Comirnaty® von BioNTech/Pfizer zur Verfügung stand, wird ab dem 19. April der Vektorimpfstoff Vaxzevria® AstraZeneca hinzukommen, so die Kassenärztliche Vereinigung RLP mit Verweis auf die Seite ihrer Bundesvereinigung.
Den STIKO-Empfehlungen entsprechend, insbesondere zum Alter der Patienten, sollen jedoch beide Impfstoffe bestellt und verimpft werden. Ab Ende April rechnet die kassenärztliche Bundesvereinigung sogar mit mehr Impfstoffdosen für die Arztpraxen.
Die Bestellmenge bleibt jedoch für die Impfwoche vom 26. April bis 2. Mai auf 18 bis maximal 30 Dosen COVID-19-Impfstoff Comirnaty® von BioNTech/Pfizer, sowie 10 bis maximal 50 Dosen COVID-19-Impfstoff Vaxzevria® von AstraZeneca pro Arzt reglementiert. Auch kann durch Bestellung nur eines Impfstoffs die Liefermenge für den jeweiligen Impfstoff nicht erhöht werden. (rhe)

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