Mittwoch, 25. November 2020

Bürgermeisterin bedankt sich für Unterstützung: Befragung auf Betzenberg in Auswertung

14. Juli 2020 | noch keine Kommentare | Kategorie: Südwestpfalz und Westpfalz

Kaiserslautern vom Betzenberg aus gesehen.
Foto: Pfalz-Express/Ahme

Kaiserslautern. Sechs Seiten umfasst der Fragebogen, der die Grundlage zur Verbesserung der Versorgungssituation auf dem Betzenberg bildet und der im Frühjahr an die dortigen Haushalte ging.

„Von insgesamt 2.200 verteilten Fragebögen erhielten wir 600 ausgefüllt zurück“, freut sich Bürgermeisterin Beate Kimmel über die zufrieden stellende Rücklaufquote von 27,3 Prozent. In einem Schreiben an die Bürgerinnen und Bürger bedankt sie sich nun für die rege Teilnahme an der Umfrage, die das Ergebnis ihrer Stadtbegeh(g)nung Anfang Januar im Wohngebiet war.

„Die Befragung soll deutlich machen, welche Versorgungslücken auf dem Betzenberg bestehen und was seine Bewohner dort für wichtig erachten“, erläutert die Bürgermeisterin. Die über verschiedene Abgabestellen eingesammelten Fragebögen würden nun ausgewertet, was voraussichtlich bis in den Oktober hinein dauern wird, so Kimmel.

„Wir hoffen, durch sie einen repräsentativen Querschnitt zu erhalten, der uns ein gezieltes Handeln zur Verbesserung der Versorgungssituation ermöglicht.“ Über die ermittelten Ergebnisse und nächsten Schritte werde sie die Bevölkerung selbstverständlich weiter informieren.

Die Bürgermeisterin bedankt sich bei allen, die sich an der Umsetzung der Befragung beteiligt haben, allen voran dem Lenkungskreis Betzenberg für die Verteilung und das Einsammeln der Fragebögen sowie der Landesregierung für die überwiegende Finanzierung der Machbarkeitsstudie im Rahmen des Förderprogramms M.Punkt RLP. „Vor allem aber möchte ich mich bei all jenen bedanken, die an der Fragebogenaktion teilgenommen haben. Sie haben damit ein wichtiges Zeichen gesetzt, dass sie an die Zukunft des Ortsteils Betzenberg glauben und diesen auch mitgestalten möchten.“

Bei der Haushaltsbefragung zur Verbesserung der Versorgungssituation ging es nicht nur um das allgemeine Einkaufsverhalten der Bewohner hinsichtlich Lebensmittel, Haushalts- und Drogerieartikel, sondern speziell auch um das Projekt „Ein Laden für den Betzenberg“. Nach dem Wunsch der Bürger soll der im letzten Jahr geschlossene Treff-Markt bestmöglich ersetzt werden.

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