Mittwoch, 28. September 2022

Bitcoin während der Covid-Pandemie – Ist die Kryptowährung sicher?

3. Februar 2021 | Kategorie: Anzeige, Finanzen, Ratgeber

Quelle: Pixabay 

Die Covid-19 Pandemie trifft viele Länder weltweit hart. Europa ist, neben Nord- und Südamerika, Spitzenreiter was Covid-Neuinfektionen betrifft.

Dabei handelt es sich längst nicht mehr ausschließlich um eine gesundheitliche Krise. Auch die Ökonomie der EU-Länder wird auf eine harte Probe gestellt. Deutschland ist keine Ausnahme.

Die Staatsneuverschuldung war im Pandemie-Jahr 2020 so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die schwarze Null, die die deutsche Regierung über Jahre eisern versuchte zu halten, ist längst Geschichte.

Führende Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass auf die Pandemiejahre eine Rezession folgen wird. Welche Folgen eine Rezession für den regulären Finanzmarkt haben kann ist bekannt.

Doch wie sieht es bei Kryptowährung aus? Wäre Bitcoin ebenfalls von einem Werteverfall betroffen? Oder sind Kryptowährungen wie Bitcoin eine sichere Alternative in Krisenzeiten?

Der schnelle Aufstieg von Bitcoin ist auch ein Resultat aus der Finanzkrise im Jahr 2008
Wer verstehen will was Bitcoin so erfolgreich macht, muss sich auf eine Reise zurück ins Jahr 2008 begeben.

Nach dem Börsencrash auf der Wallstreet verloren zahlreiche Anleger alles, auch Immobilien verloren drastisch an Wert. Aktien und insbesondere Immobilien galten bislang als sichere Geldanlage; Der Börsencrash jedoch hat das Vertrauen in das Währungssystem weltweit in Frage gestellt.

Hier kam Bitcoin ins Spiel. Die Kryptowährung bietet eine Alternative zum Währungssystem wie wir es kennen – und damit auch zu den daraus resultierenden Gefahren. Bitcoin wird nicht durch Zentralbanken reguliert.

Weder der Staat noch Spekulanten können Bitcoin kontrollieren. Das macht den Kauf und Handel von Bitcoin besonders in Krisenzeiten zu einer interessanten Alternative.

Bitcoin-Börse – So funktioniert es auch während der Krise

Bitcoin ist auch deshalb so krisensicher, weil der Handel mit Bitcoin speziellen Richtlinien unterliegt. Bitcoin-Börsen haben mit dem Aktienhandel auf der Wallstreet wenig zu tun, stattdessen haben sie ihr Eigenleben.

Da das Handeln mit Bitcoin anders verläuft als herkömmlicher Börsenhandel müssen potenzielle Anleger sichere Handelsplätze, wie Bitcoin Era aufsuchen.

Eine speziell für Bitcoin entwickelte Software arbeitet für die Investoren und führt sie sicher in den Handel ein.

Während Menschen in vergangenen Krisenzeiten häufig auf ihnen sicherscheinende Möglichkeiten zur Wertanlage zurückgriffen ( in den meisten Fällen Gold) scheint Bitcoin im digitalen Zeitalter diese sichere Alternative zu sein. Die Kryptowährung erhebt jedenfalls diesen Anspruch.

Deflation, Negativzinsen – Nicht beim Handel mit Bitcoin

Durch die Covid-19 Pandemie wächst der Druck auf die Europäische Zentralbank. Negativzinsen sind schon lange an der Tagesordnung. Hinzu kommt eine neue, lange nicht mehr dagewesene staatliche und private Schuldenlasten.

In den Vereinigten Staaten verhält es sich ähnlich. Durch Covid-Hilfen und Helikopter-Geld könnte eine Inflation drohen, das glauben zumindest einige Ökonomen.

Abhilfe soll die Digitalisierung des Geldes schaffen. Das jedoch kann für die Menschen gefährlich sein.
Bitcoin, obwohl ebenfalls eine rein digitale Währung, steht dazu im Kontrast, da der Gegenwert weder abhängig von Staats- noch Bankenverschuldung ist.

Wer sein Geld bislang in Europa bei der Bank angelegt hat, verliert seit der Einführung des Nullzins auf die Dauer Geld. Durch Sparen Geld vermehren ist in Deutschland schon länger nicht mehr ohne weiteres möglich.

Auch hier ist Bitcoin ein Ausweg. Einen Null- oder sogar Negativzins wird es mit Bitcoin nicht geben.

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