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Mainz – Das Mainzer Unternehmen Biontech, das gemeinsam mit Pfizer den ersten zugelassenen Corona-Impfstoff entwickelt hatte, plant in den kommenden Monaten einen umfangreichen Stellenaufbau.
Derzeit seien konzernweit insgesamt rund 500 Stellen ausgeschrieben, schreibt die „Welt am Sonntag“. Der Aufbau finde quer durch alle Abteilungen statt, hieß es aus dem Unternehmen.
In den vergangenen eineinhalb Jahren hatte Biontech die Zahl der Mitarbeiter bereits von zuvor 1.300 auf über 2.000 aufgestockt. Erstmals investiert der Hersteller auch in ein eigenes Vertriebsteam von 60 Mitarbeitern, um die Vermarktung zugelassener Produkte voranzubringen.
„Wir haben Biontech von Anfang als vollintegriertes Unternehmen aufgestellt. Mit eigener Forschung und Entwicklung, Produktion und nun auch einem Vertrieb“, sagte Vorstandsmitglied Sierk Poetting der „Welt am Sonntag“. Ziel sei es stets gewesen, „Rohstoffe oder Vorprodukte und unsere Produktkandidaten im Krebsbereich eigenständig herstellen“ zu können.
Nach und nach würden nun, dem Stand der Produktentwicklung entsprechend, neue Abteilungen ergänzt. In den kommenden Monaten soll auch das Produktionsnetzwerk weiter wachsen. „Wir bauen Produktionskapazitäten bedarfsgerecht aus“, sagte Poetting weiter. Ziel sei der Aufbau eines weltweiten Netzwerks für die mRNA-Produktion. (dts Nachrichtenagentur)

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