Mittwoch, 24. Oktober 2018

Auszeichnung: Ministerpräsidentin Malu Dreyer erhält Politikaward als „Politikerin des Jahres 2017“

1. Februar 2018 | 7 Kommentare | Kategorie: Politik, Regional
Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Archivfoto: pfalz-express.de

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat den „Politik-Award“ erhalten.
Archivfoto: Pfalz-Express

Berlin/Mainz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat den renommierten Politikaward in der Sonderkategorie „Politikerin des Jahres 2017“ erhalten.

Verliehen wird die Auszeichnung von dem Fachmagazin politik&kommunikation. Die Begründung der Jury lautet: „In den Monaten, die von den Wirrungen rund um Bundestag und Regierungsbildung geprägt sind, zählt Malu Dreyer als starke Ministerpräsidentin einer Ampelkoalition zu den Konstanten, die die Politik in Deutschland fernab der Berliner Fahrrinne in weniger aufgewühlten Gewässern gestalten.

Nach dem Wahlerfolg 2016 erhielt sie zudem Anfang Dezember unter den Schulz-Vertretern das beste Wahlergebnis. Mit ihren Äußerungen zur Frage einer SPD-Regierungsbeteiligung auf Bundesebene nimmt Malu Dreyer zugleich in einer wichtigen Frage Einfluss auf den bundespolitischen Kurs ihrer Partei.“

Der Preis wird seit 2003 verliehen. Preisträger der vergangenen Jahre waren unter anderem Winfried Kretschmann, Wolfgang Schäuble und Andrea Nahles. 2014 erhielten Volker Bouffier und Tarek Al Wazir gemeinsam diesen Preis. Die Laudatio hält die Intendantin des rbb, Patricia Schlesinger.

„Es ist mir eine Ehre und Verpflichtung zugleich“, sagte Dreyer, als sie erfuhr, dass der Preis an sie gehen wird. „Für mich hat Politik die Aufgabe, die Herausforderungen der Zeit rechtzeitig zu erkennen und die passenden Antworten zu finden. Wir müssen jeden Tag daran arbeiten, das Vertrauen unserer Bürger zu verdienen und das Leben der Menschen besser zu machen, das ist für die Demokratie unerlässlich.“

Die Preisverleihung fand in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in der Französischen Straße 33 a-c in Berlin statt. (red)

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7 Kommentare auf "Auszeichnung: Ministerpräsidentin Malu Dreyer erhält Politikaward als „Politikerin des Jahres 2017“"

  1. Aufgewachte sagt:

    Oh wie schön, wenn ganz nach Kindergarten-Manier untereinander Preise für Geplänkel verteilt werden. Wirklich Substantielles hat Frau Dreyer ja nicht von sich gegeben.

  2. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Wann kommt Malu endlich nach Kandel um ihren Preis zu präsentieren?

    Zitat über politik&kommunikation:
    „Rudolf Hetzel hat mit p&k so etwas wie die Bunte für Politiker, Journalisten, PR-Leute und Lobbyisten erfunden.“

  3. Helmut Hebeisen sagt:

    GGGGGKKKKKEEEE, es reicht doch, wenn das rechte Gesogs keine Ruhe gibt und ständig meint in Kandel aufmarschieren zu müssen.

    • Danny G. sagt:

      Ge­socks, das
      bestimmte Gruppe von Menschen, die als asozial, verbrecherisch o. ä. verachtet oder abgelehnt wird; Gesindel, Pack

      Also .. dieses Gesocks würde in Kandel einfach gerne einmal der Politikerin des Jahres 2017 seine Aufwartung machen.
      Wünschen würde sich diese bestimmte Gruppe von Menschen, endlich einmal vor einer hochintelligenten Politikerin zu erfahren, wie sie sich vorstellt, die Probleme, die das Gesocks hat, auf Dauer zu lösen.
      Eventuell würden dem Gesocks dann die Augen geöffnet und sie wären überzeugt und Kandel könnte zur Ruhe kommen.

  4. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Hören Sie bei der nächsten Demo einfach mal zu. Etwas Weiterbildung schadet auch Ihnen nicht.

  5. QAnon sagt:

    Ist nicht gerade der Karlspreis zu Aachen wo die größten Spalter und Kriegsverbrecher seit 1945 geehrt werden. Ist auch nicht der Friedensnobelpreis wo die größten Bombardierer der letzten Jahre prämiert werden (u.a. Barrry Soetoro aus Indonesien, Künstlername Barack Huseein Obama). aber immerhin ein Preis. Ohne der Frau Dreyer zu nahe zu treten, aber was hat sie den als Ministerpräsidentin erreicht? Wenn ich so durch RLP fahre sehe ich an jeder Ecke mittlerweile so bescheuerte Windrädchen rumstehen (drehen tun die sich selten) ach ja und am Bevölkerungsuastausch nach UN und EU vorgaben hat sie mitgewirkt. Warum bekommt sie nicht den Barbara Spectre Award (…) Die Weinkönigin und Klöcknerin von Mainz wäre aber auch geine bessere Ministerpäsidentin.

    • qanon sagt:

      Barbara Spectre hat ein paar sehr interessante Aussagen zu Gewissen Dingen getätigt die bei den bekannten Videoplatformen sehr wohl dokumentiert sind. Diese Dinge betreffen Europa und Deutschland und die Zukunft unserer Heimat.
      Reiner Zufall das ein James Bond Film aus dem Jahr 2015 auch so heisst nämlich „Spectre“ und man bei diesem Film die Illuminaten bei ihren Absprachen in Rom sehen kann. „Spectre“ist auch ein ganz tolles Abhörprogramm der globalen Geheimdienste. Zufälle gibt es.

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