Montag, 15. Juli 2024

76er verteidigen ihren Titel bei der Handball-Stadtmeisterschaft in Wörth

17. Juni 2024 | Kategorie: Kreis Germersheim, Sport Regional

Die Sieger: 76er mit Fans.
Foto: v. privat

Wörth – Auch in diesem Jahr herrschte wieder ein großer Ansturm auf die Bienwaldhalle bei der Stadtmeisterschaft im Handball sowohl von Spieler- wie von Zuschauerseite.

„Wir haben viele spannende und gute Spiele gesehen. Zum Schluss konnte man meinen, es ginge um die Bundesliga“ meinte der erste Beigeordnete der Stadt, Rolf Hammel, der auch für den Sportbereich zuständig ist.

Im Endspiel standen sich wie im Vorjahr die „76er“ und die „Gartenhaus Crew“ gegenüber. Dabei konnte man gleich erkennen, dass alle Spieler mit dem Handballsport vertraut sind und es ging von Anfang an „zur Sache.“ Wie letztes Jahr hatten die „76er“ das bessere Ende nach einem hart umkämpften Spiel mit 6:4 verdient auf ihrer Seite.

Der erfahrene 70-jährige Schiedsrichter Volker Pfister musste von Anfang an hart durchgreifen um so manche Härte mit einer Zeitstrafe zu unterbinden. In der Vorrunde hatten die „76er“ wie im letzten Jahr die Begegnung noch verloren und wollten das wieder gutmachen. Somit werden sie auch im nächsten Jahr als Titelverteidiger auftreten.

Den dritten Platz belegte der zuvor zweimal erfolgreiche TVI („Immer toller Verein“) mit einer kompletten Mannschaft von Handballern – zum großen Teil aber schon über 40 Jahre und damit regelkonform. Er besiegte die „Balgebiecher“, eine Mannschaft der Turnabteilung des TV  -, die im letzten Jahr diesen Platz belegt hatte, aber ersatzgeschwächt ins Spiel gehen musste. Es folgten auf den Plätzen „Tischtennis“, CK Jamaika“, Pfützen Schützen“, „Firewalls“,  „Tennis“,  „Rotstift“ und „Rabauken“.

Bei der Siegerehrung unterstützten Norman Schmalz und Nicki Beyerle, die zusammen mit Gunther Heid das Turnier bestens organisiert hatten, den Beigeordneten Rolf Hammel und überreichten jeder Mannschaft einen Preis. Zudem bedankten sie sich bei den Schiedsrichtern, den Zeitnehmern, den fleißigen Helfern, die ein enormes Arbeitspensum vor allem an den Versorgungsständen zu bewältigen hatten und bei den teilnehmenden Spieler und Spielerinnen.

Mehrere Sieger und die Ehrenden.
Foto: v. privat

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