Freitag, 03. April 2020

Tesla: Elon Musk plant Gigafactory in Grünheide

13. November 2019 | 2 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik, Wirtschaft in der Region

Einer der ersten Tesla-Roadster fuhr schon 2013 in der Pfalz.
Archivfoto: Pfalz-Express

Grünheide/Brandenburg  – Tesla-Chef Elon Musk hat angekündigt, eine große Produktionsfabrik (Gigafactory) im brandenburgischen Grünheide zu errichten.

Der Milliardär Musk nannte unter anderem die „außergewöhnliche Qualität deutscher Ingenieurkunst“ als Gund für die Wahl des Standorts in Deutschland.

Das entzückt die deutsche Politik, denn es stehen etwa 10.000 neue Arbeitsplätze in Aussicht. „Über die Ankündigung von Elon Musk freue ich mich“, sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) der „Rheinischen Post“. Für Berlin und Brandenburg und damit für Ostdeutschland sei das eine ausgezeichnete Nachricht.

„Elon Musk entscheidet sich für einen zukunftsträchtigen Innovations- und Wirtschaftsstandort: Deutschland verfügt über hervorragend qualifizierte Fachkräfte und eine starke Forschung.“

Gerade in der Mobilität sei man weltweit führend und das wolle man bleiben, so die Ministerin. „Deshalb fördert mein Ministerium nicht nur eine starke Batterieforschung, die gerade auch für die E-Mobilität wichtig ist, sondern auch die Entwicklung von Technologien für das vollautonome Fahren. Alle Investoren können sich auch an dieser Forschung in Deutschland mit eigenen Beiträgen beteiligen“, sagte Karliczek auch mit Blick auf Tesla. (dts Nachrichtenagentur/red)

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2 Kommentare auf "Tesla: Elon Musk plant Gigafactory in Grünheide"

  1. Nessun Dorma sagt:

    …ps://tirol.orf.at/stories/3021270/
    Online seit heute, 6.02 Uhr

    E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll

    Seit fünf Wochen steht in Walchsee das ausgebrannte Wrack eines Tesla. Niemand will sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen. …

    Währenddessen hat die Feuerwehr das Wrack in einem Spezialcontainer unter Wasser gesetzt und drei Tage lang gekühlt, um zu verhindern, dass die Batterie wieder Feuer fängt. Der Abschleppunternehmer Georg Greiderer hat die „automobile Wasserleiche“ dann zu einem Parkplatz am äußersten Rand seines Firmengeländes gebracht, weil man ja nie wisse, ob das Ding nicht doch wieder in Flammen aufginge, ….

  2. peter sagt:

    Angeblich lebt Tesla nur noch von der Hand in den Mund. Dass der eine Fabrik in Berlin baut, kann ich nicht glauben. Ausgerechnet in einem unternehmerisch so unattraktiven Land wie Deutschland wäre das völliger Quatsch. Ich glaub eher, dass der deutsche Steuerzahler das Werk für Musk baut. Wie so oft wenn sich die Politiker auf die Schulter klopfen.

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