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Positives Fazit nach zwei Jahren: Hohe Zufriedenheit der Landauer Sportvereine und Schulen mit den Kunstrasenplätzen „Am Ebenberg“

12. Dezember 2017 | Kategorie: Landau, Regional
Bürgermeister und Sportdezernent Dr. Maximilian Ingenthron (r.) machte sich jetzt gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, Vereinsvertretern und den zuständigen Platzwarten vor Ort ein Bild vom Zustand der Kunstrasenplätze „Am Ebenberg“. Foto: ld

Bürgermeister und Sportdezernent Dr. Maximilian Ingenthron (r.) machte sich jetzt gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung, Vereinsvertretern und den zuständigen Platzwarten vor Ort ein Bild vom Zustand der Kunstrasenplätze „Am Ebenberg“.
Foto: ld

Landau. „Man hat das Gefühl auf Naturrasen zu spielen“: Ein größeres Lob kann es für einen Kunstrasenplatz wohl nicht geben. Seit Dezember 2015 werden die Kunstrasenplätze „Am Ebenberg“ von den Landauer Sportvereinen und Schulen intensiv genutzt – und die Rückmeldungen sind durchweg positiv.

„Die Sportler sind überaus angetan vom Zustand und der Bespielbarkeit der Plätze“, freut sich Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron. Der Sportdezernent machte sich jetzt gemeinsam mit dem Leiter des Amts für Schulen, Kultur und Sport, Ralf Müller, der Leiterin des Sachgebiets Sport, Marlen Müller, Peter Schilinski vom Sportverein Landau West, Orhan Yilmaz vom Türkischen Sport Verein und den Platzwarten ein Bild vor Ort.

„Die Kunstrasenfelder auf dem früheren Landesgartenschaugelände und heutigen Sport- und Freizeitcampus stellen eine großartige Bereicherung der Sportstättenlandschaft in unserer Stadt dar und bieten sowohl für den Vereins- und Schulsport als auch für Freizeitsportler eine herausragende Möglichkeit, ihren Sportarten nachzugehen.“

Die Vertreter der beiden Fußballvereine zeigten sich mit der allgemeinen Bespielbarkeit und dem Rollverhalten des Balls auf den Kunstrasenplätzen sehr zufrieden. „Die beiden Plätze sind auch nach zweijähriger intensiver Nutzung noch immer in einem sehr guten Zustand“, sagt Orhan Yilmaz, dessen Verein nach der Landesgartenschau auf dem Sport- und Freizeitcampus auch sein neues Vereinsheim bezog.

Die Kunstrasenfelder würden von Vereinen, aber auch von Schulen und „Hobbykickern“ hervorragend angenommen und seien fast immer „in Bewegung“, so die Beobachtung von Yilmaz und Schilinski. „Als Verein mit einer großen Jugendabteilung sind wir besonders froh, dass im Zuge der LGS im Landauer Süden ein hochwertiges Areal entstanden ist, auf dem große und kleine Sportler mit viel Freude traineren“, so Schilinski.

Die Plätze heizen sich im Sommer auch nicht auf, was eine Beregnung zum Kühlen überflüssig macht. Berichte über elektrostatische Auf- oder Entladungen bzw. Verbrennungen bei Stürzen gibt es bislang nicht.

Auf dem Landauer Sport- und Freizeitcampus gibt es zwei Kunstrasenfelder. Während das große Feld den „Profis“ vorbehalten ist, hat die Stadt das Kleinfeld im Frühjahr dieses Jahres für Freizeitsportler freigegeben. Das Feld steht montags bis freitags von 9 bis 17:30 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung zur Verfügung. Wochentags nach 17:30 Uhr trainieren auf dem Kunstrasenkleinfeld die Jugendmannschaften der Landauer Sportvereine.

„Die so überaus positiven Erfahrungen sind eine wichtige Bestätigung dafür, dass wir mit dem Bau eines weiteren Kunstrasenplatzes am Sportzentrum West die richtige Entscheidung getroffen haben“, ist sich Ingenthron mit Blick auf dieses Projekt sicher. (ld)

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