Berlin – Nach der Oberpfalz und Oberfranken entzieht mit der Münchner CSU der dritte Bezirksverband CSU-Chef Horst Seehofer nahezu geschlossen die Unterstützung.
Acht von neun Kreisverbänden der Münchner CSU forderten bei einem Treffen einen „personellen Neuanfang“ an der Spitze von Partei und Staatsregierung, berichtet die „Bild“.
„Sonst verlieren wir nächstes Jahr mit der Landtagswahl in Bayern auch die dritte Wahl“, heißt es der Zeitung zufolge. Die Analyse: Schuld an dem Absturz in Bayern auf 38,8 Prozent sei die Flüchtlings-Politik von Angela Merkel (CDU) und der Zickzackkurs Seehofers hinsichtlich der Kanzlerin und bei der Obergrenze.
Nur der Vorsitzende des Kreisverbandes 9 (München-Ost) war nicht zu dem Treffen am Dienstag geladen, weil er zu Seehofer steht.
Die wichtigsten Thesen samt Forderung nach dem „personellen Neuanfang“ will die Münchner CSU nächste Woche in einem Positionspapier veröffentlichen. (dts Nachrichtenagentur)

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