Rom – Vor der italienischen Insel Lampedusa sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) offenbar über 200 Menschen bei einem Flüchtlingsdrama ums Leben gekommen. I
nsgesamt seien drei Schlauchboote mit Flüchtlingen unterwegs gewesen, erklärte eine UNHCR-Sprecherin am Mittwoch. Auf einem waren Anfang der Woche 29 Menschen erfroren, während auf den beiden weiteren Booten insgesamt über 210 Menschen gewesen seien.
Von diesen hätten neun Personen nach vier Tagen auf dem Meer gerettet werden können, so die Sprecherin. „Die anderen 203 hat das Meer verschluckt.“ (dts Nachrichtenagentur)
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