
Rund 20 süddeutsche Vorbild-Unternehmerinnen trafen sich in Stuttgart, um ihre Aktivitäten als„Botschafterinnen“ des Bundeswirtschaftsministeriums zu
koordinieren.
Foto: green bee design, Sinem Ertürk
Stuttgart/Südpfalz. Am 28. Januar 2015 trafen sich rund 20 der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gewählten Vorbild-Unternehmerinnen in Stuttgart.
Unter diesen Frauen, die aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern angereist waren, befanden sich auch Heike Eberle (1. Reihe, 2. von rechts), Geschäftsführerin der Firma Otto Eberle GmbH & Co. KG aus Landau, Judith Harder (1. Reihe, 1. von rechts), Lösungen für Personal-und
Unternehmensentwicklung aus Hofstätten und Annette Galinski (2. Reihe, 3. von rechts), Geschäftsführerin der agentur architekturtext aus Billigheim-Ingenheim. Ziel dieses Auftakt-Treffens war, die nächsten gemeinsamen Schritte zu koordinieren.
Bundesminister Sigmar Gabriel persönlich hat im Oktober letzten Jahres in Berlin 180 Frauen mit dem Titel der Vorbild-Unternehmerin ausgezeichnet, davon 45 aus Süddeutschland, und sendet sie als Botschafterinnen für das weibliche Unternehmertum in Schulen, Hochschulen und
Wirtschaftsgremien. Unterstützt wird diese Initiative durch die bundesweite Gründerinnenagentur (bga) mit einer Koordinierungsstelle, die von Stuttgart aus national agiert.
Alle Frauen sind gestandene Unternehmerinnen und meist seit Jahren in diversen öffentlichen Rollen aktiv. Man findet sie in Podiumsdiskussionen auf dem Weltfrauentag, als Referentinnen in der Wirtschaft, als Ratgeberinnen zur Berufsorientierung in Schulen und Hochschulen, als Veranstalterinnen von Frauen-Wirtschaftstagen und vielem mehr.
Um all diese Eigeninitiativen zu bündeln und zu einer großen Bewegung zusammenzuführen und weitere, ganz gezielte Veranstaltungen zu entwickeln, wird das Bundesministerium die Vernetzung der Vorbild-Unternehmerinnen mit den Schulen, Hochschulen und Wirtschaftsgremien fördern.
Ziel ist es, so die Präsenz und Sichtbarkeit von Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit zu erhöhen sowie Mädchen und junge Frauen für die Selbstständigkeit zu begeistern. Die Unternehmerinnen sollen jeweils rund vier Termine pro Jahr in ihren Regionen ehrenamtlich wahrnehmen.
In regionalen Untergruppen, zum Beispiel für die Regionen Karlsruhe, Landau und Stuttgart, werden nun Strategien für die individuelle Vernetzung mit den Schulen, Hochschulen und Wirtschaftsgremien entwickelt und durchgeführt. Die süddeutschen Unternehmerinnen wollen sich zweimal im Jahr treffen und ihre Erfahrungen austauschen. (wyynot, Karen Dörflinger)

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