
Seit Kurzem auf dem GeoPortal der Stadt Landau verfügbar: Eine interaktive Baustellenkarte, mit der sich Verkehrsteilnehmer über aktuelle Verkehrsbehinderungen sowie deren geplante Dauer informieren können.
Quelle: stadt-landau
Landau. Ob Straßenverzeichnis, ein Plan zu Parkmöglichkeiten und Parkscheinautomaten, die Kehrbezirke der Schornsteinfeger, die Standorte der E-Ladesäulen oder die jüngsten Wohnungsmarktbeobachtungen: Das GeoPortal der Stadtverwaltung bietet interessierten Bürgern umfangreiche Informationen zu verschiedenen Themen rund um Landau.
Seit Kurzem verfügbar: Eine interaktive Baustellenkarte, mit der sich Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer über aktuelle Verkehrsbehinderungen sowie deren geplante Dauer informieren können.
Zuständig für Aufbau und Pflege des geographischen Informationsystems (GIS), das seit den 1990er Jahren von der Stadt betrieben wird und seit 2010 auch online verfügbar ist, ist die Abteilung Vermessung und Geoinformation des Stadtbauamts.
„Das Landauer GeoPortal, das unter www.geoportal.landau.de besucht werden kann, ist auf der gleichen Basis wie das Pendant des Landes Rheinland-Pfalz www.geoportal.rlp.de entstanden“, erklärt der hauptverantwortliche Mitarbeiter Franz-Josef Rutz.
„Zu finden ist umfangreiches Kartenmaterial der Stadt Landau, das neben Flurstücken, Gebäuden und Hausnummern unter anderem auch Aufschluss über den Verlauf des Festungsrundwegs Route Vauban, die Standorte der Stolpersteine oder die Abfallsammel- und Straßenreinigungsbezirke gibt.“ Auch zahlreiche Statistiken wie etwa zu den Themen „Bevölkerung“, „Bauen und Wohnen“ oder „KfZ-Zulassungen“ seien im GeoPortal online zugänglich.
„Mit der neuen, interaktiven Baustellenkarte, die stets aktuell über die Verkehrsbehinderungen in der Stadt informiert, bieten wir den Bürgern nun einen weiteren Service“, so Rutz.
Mit Hilfe des Informationsbuttons seien für die einzelnen Baustellen Angaben zur Art der Sperrung, der Verkehrsbedeutung, der Art und Dauer der Maßnahme sowie Informationen zur genauen Lage und zum Bauträger bzw. Auftraggeber abrufbar.
Für 2019 ist geplant, das GeoPortal auch für die Nutzung mit Smartphones zu optimieren. Außer einer Internetverbindung und eines Browsers sind zur Nutzung des GeoPortals keine speziellen Hard- oder Softwarevoraussetzungen notwendig. (ld)

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